Technische Prüfungen für Betriebe

Schlechte Presse steht in keinem Vergleich zu den geringen Einschränkungen der DGUV V3 Prüfung

Stars und Sternchen sprechen gerne davon, dass schlechte Presse gar nicht existiert und auch negative Schlagzeilen dazu verhelfen für einen kurzen Augenblick dazu führen als Gesprächsthema Nummer 1 zu gelten. Für das Geschäftsleben lässt sich diese Weisheit jedoch nicht anwenden. Wird ein Unternehmen einmal mit einer mangelhaften Sicherheit am Arbeitsplatz in Verbindung gebracht, bleibt dieses Image oft für Jahre und Jahrzehnte an einem Unternehmen haften. Bei der Durchführung der DGUV V3 Prüfung gilt es daher das gleiche Maß an Professionalität an den Tag zu legen als auch in jedem anderen Bereich der geschäftlichen Tätigkeiten. Dies betrifft natürlich ebenfalls die Auswahl der Personen, die für die Prüfung verantwortlich sind. Mit einem unabhängigen Prüfer, der nicht aus den Reihen der Mitarbeiter stammt, lassen sich negative Schlagzeilen leicht vermeiden. Da gilt nicht nur in Bezug auf die Vorbeugung von Arbeitsunfällen selbst, sondern auch einen vermeintlich nachlässigen Umgang mit der Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz.

Der Namenswechsel entbindet die Unternehmer nicht von der Verpflichtung zur Prüfung

Vielen langjährigen Unternehmern ist die DGUV V3 Prüfung auch in Berlin, noch unter dem Begriff BGV A3 bekannt. Geändert hat sich aus den Verpflichtungen durch den Namenswechsel für die Unternehmer rein gar nichts. Daher ist es sehr wichtig diese Verpflichtung anzunehmen und nicht aufgrund des geänderten Namens schleifen zu lassen. Die Prüfzeiträume sind auch weiterhin gültig, sodass sich die Terminfindung für die zukünftig anstehenden DGUV V3 Prüfungen entsprechend einfach gestaltet. Wer sich für die Zusammenarbeit mit einem professionellen Prüfer entscheidet, muss ebenfalls keine Veränderungen vornehmen, da sich bis auf die Bezeichnung auf der ausgestellten Rechnung auch in diesem Zusammenhang nichts ändert.

Professionelle Prüfer sind auch im Aufbau eines Unternehmens eine wichtige Stütze

Die Sicherheit der Angestellten am Arbeitsplatz muss bereits ab der ersten Sekunde der Arbeitsaufnahme gewährleistet sein. Das macht es erforderlich bereits vor dem ersten Arbeitstag der Mitarbeiter die Zusammenarbeit mit einem Prüfer zu beginnen. Dies ist sehr hilfreich, da diese bei ihren ersten Besuchen direkt eine Liste aller in der Firma angetroffenen elektrischen Betriebsmittel erstellen können. Zudem unterstützen die Prüfer die Jungunternehmer gerne dabei den einzelnen Geräten einen festen Zeitpunkt für die Prüfung zuzuordnen. Dies erleichtert es eine Routine für die Prüfungen zu erhalten und zudem alle gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen zu erfüllen. Der Start in das Geschäftsleben wird somit gleich zu Beginn von sehr hohen Sicherheitsstandards für die Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz geprägt.