Franchise Direkt – eine Erfolgsgeschichte in mehreren Sprachen
Als einziges mehrsprachiges Franchise-Portal weltweit versorgt Franchise Direkt Franchise-Geber auf globaler Ebene mit exzellenten Ergebnissen
Heutzutage kommt es nicht gerade oft vor, dass man bei einer erst 12 Jahre bestehenden Firma bereits von einer Institution des jeweiligen Marktsegmentes sprechen kann. Im Falle von Franchise Direkt (www.franchisedirect.com), einem der weltweit führenden Internetportale für Franchising und Existenzgründung, ist dieser exzellente Ruf jedoch durchaus gerechtfertigt und hart erarbeitet.
Angefangen hat Firmengründer Sean McGarry im Jahr 1998 in Dublin mit einer einzigen Webseite. Bescheidenes Ziel damals war die Vermarktung von Franchise-Unternehmen in den USA. Mittlerweile betreut Franchise Direkt in Europa und Nordamerika insgesamt acht Webseiten in verschiedenen Sprachen. Mit Hilfe dieser Webseiten werden Geschäftskontakte zwischen gründungswilligen Interessenten und Franchisefirmen hergestellt. Franchise Direkt unterstützt hierbei über 1000 Franchisefirmen, davon über 300 über seine amerikanische Webseite www.franchisedirect.com, bei der Suche nach geeigneten Franchise-Partnern.
Mit dieser hohen Anzahl an Werbepartnern zählt Franchise Direkt zu den drei größten Franchise-Portalen in den USA. Zählt man dies nun zum Erfolg der 7 länderspezifischen Webseiten (je eine Seite speziell für Kanada, Großbritannien, Irland, Deutschland, Spanien, Frankreich und Gesamteuropa) dazu, ergibt sich ein Gesamtvolumen von über 500,000 Besuchern pro Monat.
Den Kunden von Franchise Direkt, den Franchise-Unternehmen, kommen hierbei folgende Vorteile zu Gute: Auf die erzielten Resultate bezogen, bietet Franchise Direkt die kosteneffizienteste Möglichkeit, relevante Daten von potenziellen Existenzgründern zu erhalten, die Kosten der Rekrutierung neuer Franchisenehmer werden somit drastisch gesenkt und als Resultat hochwertige Geschäftskontakte für unsere Kunden generiert.
Die herausragende Entwicklung, die Franchise Direkt in den letzten Jahren durchlaufen hat, kann sich sehen lassen. Vor allem im Hinblick auf die Tatsache, dass das Unternehmen an der Spitze des Internet-Booms mit drei Beschäftigten gegründet wurde und zudem in der Anfangszeit noch mit Basic-HTML arbeitete. Layout der ersten Franchise-Direct Website erinnerte stark an eine Illustrierte über Franchising.
Das jedoch konnte Franchise-Unternehmen nicht davon abhalten, das Potenzial einer solchen Website zu erkennen. Der erste Klient war die Fast-Food-Kette Subway – und sie sind Franchise Direkt auch bis heute treu geblieben. Franchise Direkt hat sich mittlerweile zu einem Pionier in Sachen Internet-Werbung für Franchise-Firmen. Die Firma hat den großen Crash, der Internetfirmen Anfang 2000 reihenweise mit sich riss, relativ unbeschadet überstanden und hat sich auf dem US-Markt zum erfolgreichsten Vermittler im Bereich der Generierung von Geschäftskontakten entwickelt.
Sean McGarry, der Gründer und Besitzer von Franchise Direkt beschreibt sein Unternehmen folgendermaßen: „Wir sind eine Erfolgsgeschichte des Internetzeitalters. Unter Umständen könnte man uns auch Internet-Opas bezeichnen. Wir waren von Anfang an dabei und haben branchenweit einen sehr guten Ruf, da wir unsere Kunden mit qualitativ hochwertigen Geschäftskontakten versorgen. Obwohl die Geschäftszentrale von Franchise Direkt nach wie vor in Dublin angesiedelt ist, beschäftigt die Firma mittlerweile drei Angestellte in Atlanta und einen in Denver, der sich um Verkauf und Kundenbetreuung vor Ort kümmert.
Ursprünglich arbeitete der heute 55jährige McGarry als Unternehmensberater für ein von der irischen Regierung gefördertes Managementbüro. Seine damals Hauptaufgabe war die Vermarktung Irlands als attraktiven Wirtschaftsstandort für ausländische Unternehmen. McGarry gab diese Stellung auf da er eine Beraterfirma für Franchise-Unternehmen gründen wollte. Letztendlich ist aus dieser Anfangsidee Franchise Direkt entstanden.
Durch das weitläufige Netzwerk von Webseiten, die von Franchise Direkt betreut werden, können die Kundenprofile der Franchisefirmen weltweit einem sehr breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Hierdurch wird eine hocheffizienter nd zielgruppenorientierter Kontaktaufbau mit potenziellen Franchisenehmern erreicht.
Gründungswillige werden bei einem Besuch der Franchise Direkt Webseiten ebenfalls nicht enttäuscht. Sie finden eine Reihe von Informationen und Artikeln, bei der Auswahl des für Sie passenden Franchisekonzeptes äußerst hilfreich sind.
„Die Franchise-Unternehmen nutzen Portale wie unseres, weil sie es Besuchern ermöglichen, einfach und schnell an Informationen über Franchise-Angebote zu gelangen“, so Sean McGarry. „Wenn ein Besucher die entsprechenden Informationen ohne die Benutzung eines speziellen Portals finden wollte, würde es wahrscheinlich zwanzig mal so lang dauern. Wir verkürzen die jeweiligen Suchvorgänge ganz erheblich, das ist ein weiterer Grund, warum Franchise-Geber unser Angebot gerne in Anspruch nehmen.“
Franchise Direkt gilt heute als eines der führenden Franchise-Portale weltweit. Nicht zuletzt deshalb, weil es aufgrund seiner Struktur über eine globale Reichweite verfügt. Als einziges Franchise-Portal am Markt betreut es Webseiten in mehreren Sprachen (französisch, spanisch und deutsch) und hat seine Hauptzielgruppen in Nordamerika und Europa. Die Portale helfen Franchise-Gebern, neue Franchise-Nehmer nicht nur auf nationaler sondern auch auf internationaler Ebene anzusprechen. Die Vergabe von sogenannten Masterfranchise-Lizenzen ermöglicht hierbei die weltweite Expansion eines Franchise-Unternehmens. Die spanische Webseite, Franquicia Directa (www.FranquiciaDirecta.com) zum Beispiel spricht weltweit 392 Millionen Menschen an.
„In Europa kann mit uns niemand konkurrieren“, äußerte sich Sean McGarry im Rahmen eines Interviews. „Das wiederum ist für unsere amerikanischen Kunden ein wichtiger Vorteil: Da unsere Mitarbeiter über die nötigen Sprachkenntnisse verfügen und wir in Europa einen sehr guten Ruf haben, können wir unseren amerikanischen Kunden den Sprung auf den europäischen Markt merklich erleichtern.“
Untersuchungen haben ergeben, dass zielgruppenorientiertes Online-Marketing für Franchise-Geber eine der kosteneffizientesten Methoden zur Gewinnung von Geschäftskontakten ist. Aus diesem Grund konzentriert sich das Team von Franchise Direkt sehr darauf, in sämtlichen Suchmaschinen vorderste Plätze zu belegen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Firmenprofile unserer Kunden von möglichst vielen Interessierten gelesen werden. Täglich surfen Millionen Menschen auf der Suche nach Informationen über Franchise im Internet – und genau diesen Menschen soll das Finden der gesuchten Informationen durch gute Suchmaschinenplatzierungen möglichst leicht gemacht werden.
Potenzielle Investoren strömen in Scharen zu Franchise Direkt, weil sie dort unter Anderem eine umfassende Sammlung an Informationen und Ratschlägen zu den Vorteilen des Franchisings finden können. Gerade vor einer geplanten Selbstständigkeit kann diese Art von Informationen sehr hilfreich sein, sowohl im Hinblick auf eine Neugründung, als auch eine Erweiterung eines bereits bestehenden Unternehmens.
Hier ein kurzer Überblick über den Inhalt der Franchise Direkt Webseiten:
- detaillierte Firmenprofile von Franchise-Unternehmen aus über 30 Industriezweigen
- Ein Info-Center mit Informationen für Gründungswillige: Hier finden zukünftige Existenzgründer eine umfangreiche Bibliothek mit Informationen zu allen Themen rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit, unter anderem einen Franchise-Messe-Kalender und eine Aufstellung zu verfügbaren Fördermitteln für Existenzgründer
- Der Franchise-Blog „Gründerspiegel Aktuell“: Berichtet über die neuesten Trends und Meinungen, die die Franchise-Industrie bewegen
- Video-Interviews, in denen Franchise-Nehmer direkt von Ihren individuellen Erfahrungen erzählen. Hierdurch werden ganz persönliche Einblicke in die Welt des Franchisings ermöglicht. Auch auf diesem Gebiet hat Franchise Direkt Pionierarbeit geleistet:
„Warum unsere Mitarbeiter eigene Studien im Bereich des Franchising ausarbeiten?“ fragt Sean McGarry? „Weil erfahrungsgemäß die Leser dieser Studien ein sehr großes Interesse an der Franchise-Industrie haben. Sie möchten selbst aktiv werden. Ein Mensch, der eine unserer Studien herunterlädt und liest, ist ein äußerst ernst zu nehmender Kontakt. Andere hingegen nehmen ihre Suche vielleicht nicht ganz so ernst, aber das Lesen unserer Studien ist eine wertvolle Informationsquelle über die verschiedensten Franchise-Industrien. Der Leser kann diese Studien nutzen, um sich zu neuen Ideen inspirieren zu lassen. Unser Internetauftritt kann, richtig genutzt, eine gute Quelle für neue Ideen für Gründungswillige und Franchise-Nehmer sein.“
Des Weiteren glaubt Sean McGarry, dass momentan ein guter Augenblick für Franchise-Geber wäre, sich intensiv um die Suche nach neuen Franchise-Nehmern zu kümmern. Ebenso könnte sich die Zahl derer, die sich mit Hilfe eines Franchise-Konzeptes selbstständig machen möchten, in der nahen Zukunft erhöhen. Nachdem die momentane Rezession langsam an Fahrt zu verlieren scheint, könnte sich das Jahr 2010 zu einem sehr guten Jahr für die Franchise-Industrie entwickeln.
„Die momentane Rezession hat vor keiner Branche halt gemacht und auch die Franchise-Industrie ist nicht verschont geblieben,“, so Sean McGarry, „aber gegen Ende 2009 konnten wir wieder einen signifikanten Anstieg unserer Besucherzahlen verzeichnen, besonders seit die Banken wieder verstärkt Finanzierungsgelder zur Verfügung stellen. Ja, auch wir mussten einige Rückschläge verkraften, aber ich glaube, das Schlimmste haben wir hinter uns.“
Testing: Mehr über Kundenbedürfnisse erfahren
Wer eine Existenzgründung plant oder auch schon hinter sich hat, wird sich bestimmt das eine oder andere Mal fragen, wie sein Produkt oder seine Dienstleistung beim Kunden ankommt. Tests eignen sich sehr gut dazu, die Bedürfnisse der Kunden kennenzulernen und ihnen optimal entgegenzukommen. Bei der Softwareentwicklung ist das sogenannte “testing” sogar ein fixer Bestandteil. Dabei wird mehrmals überprüft, ob der künftige User das Programm bedienen kann, ob dieses funktioniert und vieles mehr. Nicht nur in der Softwareentwicklung sind Tests hilfreich. Vielmehr kann sich jeder, der eine Existenzgründung plant oder schon gegründet hat, hier etwas abkupfern. Denn Tests können helfen, Schwachpunkte auszuloten und darauf möglichst zielführend zu reagieren.
Um einen Test durchzuführen, ist oft kein großer Aufwand nötig. Wer etwa eine Existenzgründung im Einzelhandel anstrebt, kann ein Wochenende lang einen Marktstand mieten, um die Reaktion der Kunden auf seine Produkte zu testen. Es reicht, hierfür eine kleine Menge der geplanten Produkte zu kaufen. Schnell wird man feststellen, was bei den Kunden gut ankommt bzw. was nicht gekauft wird. Auch lässt sich ausmachen, was davon eine große Gewinnspanne einbringt. Man sollte dokumentieren, welche und wie viele von den jeweiligen Produkten gekauft wurden und die Handelsspanne errechnen. Die Auswertung dieser Ergebnisse ist hilfreich, um eine Kalkulation zu erstellen, die man etwa für einen Businessplan gut gebrauchen kann.
Auch im Bereich des Marketings sind Tests im Rahmen einer Existenzgründung empfehlenswert. Ein neuer Flyer kann z. B. zuerst in verschiedenen Versionen in kleiner Auflage hergestellt und ausgelegt werden. Dann kann man gut beobachten, wonach potentielle Kunden greifen und welche Flyer liegen bleiben. Man kann auch unterschiedliche Flyer für verschiedene Produkte und Dienstleistungen herstellen, um zu sehen, welche auf Interesse bei mögliche Kunden stoßen.
Bei jedem Test sollte man vorher festlegen, was damit beantwortet werden soll. Sonst kann es passieren, dass man die Bewertung gar nicht vornimmt oder die Ergebnisse falsch einstuft. Auch die Größenordnung eines Tests ist wichtig. Wer Flyer an einem attraktiven Ort auslegt, sollte vorher festlegen, wie viele Flyer in einem bestimmten Zeitraum von den potentiellen Kunden genommen werden sollten. Die Mühe wird belohnt – ein gut durchgeführtes Testing im Rahmen einer Existenzgründung verschafft bestimmt mehr Klarheit über geplante Produkte und Dienstleistungen.
Autor/in: Andrea Claudia Delp, www.amaveo.de, info(at)amaveo.de
Was in einem Businessplan tabu ist
Sei es, um eine Förderung (wie z. B. den Gründungszuschuss) oder ein Darlehen bei der Bank zu beantragen – wer eine Existenzgründung plant, muss oft einen Businessplan vorlegen. Um damit erfolgreich zu sein gilt es, einige Grundregeln zu kennen. Dinge, die manchen vielleicht als Kleinigkeiten erscheinen, können nämlich letztendlich der Grund sein, warum die Unterstützung eines geschäftlichen Vorhaben von der angesprochenen Stelle abgelehnt wird.
Werbesprache und Slogans sind im Businessplan etwa absolut tabu. Was zählt, ist Sachlichkeit und ein bodenständiger Inhalt. Wer Phrasen drescht, wird gern als unprofessionell abgestempelt. Besser ist es, harte Fakten sachlich darzulegen und diese mit Argumenten zu untermauern. Letztlich erkennen viele Gründer aber auch schon am Umfang, dass kaumm Platz für hohle Werbesprüche ist, die nicht belegt werden können. Der vorhandene Platz im Businessplan muss für Fakten genutzt werden. Nichtsdestotrotz sollten Gründer aber auch darauf achten, dassi m Businessplan die persönliche Begeisterung für ein Vorhaben zum Ausdruck kommt.
Auch die Beschreibung privater Lebensverhältnisse hat in einem Businessplan nichts verloren. Diese werden speziell im finanziellen Bereich ausgespart. Es genügt, eine Zeile mit “privaten Entnahmen” bei der Finanzplanung einzufügen – dort ist es vorgesehen. Wofür das Geld ausgegeben wurde, hat hier allerdings nichts verloren. Banken verlangen dafür gesondert eine Selbstauskunft, wo man solche Daten gegebenenfalls angibt.
Zu vermeiden sind auch allzu viele Bilder, ein nicht einheitliches Layout, Überlänge (höchstens 15 bis 20 Seiten schreiben!) und Übertreibungen in Bezug auf die Entwicklung des Geschäftvorhabens.
Ohne Frage: Wer einen Businessplan schreiben will, hat bestimmt einige Arbeit vor sich. Man sollte sich aber nicht gleich entmutigen lassen! Diese ersten Tipps sind Richtlinien, an denen man sich orientieren kann, wenn man sich gerade in die Thematik einarbeitet. Es gibt die Möglichkeit, Experten rund um den Businessplan zu Rate zu ziehen und die Aussicht auf eine finanzielle Absicherung am Weg in die Selbstständigkeit ist letzendlich vielen sicher ein lohnendes Ziel. Bücher und Seminare helfen ebenfalls beim Businessplan und bringen damit die Pläne der Gründer und bestehenden Unternehmer voran.
Autor/in: Andrea Delp, info(at)amaveo.de, www.amaveo.de
Existenzgründung im Web 2.0
Eine Existenzgründung im Web 2.0 ist attraktiv: Den Branchen Telekommunikation und Informationstechnologie geht es gut, die “Großen” des Web 2.0 wie You Tube oder Facebook zeigen, dass es lukrative Geschäftsmöglichkeiten im Internet gibt. Doch womit kann man hier eigentlich sein Geld verdienen? Zwei der häufigsten Formen werden in Folge vorgestellt.
Die beliebteste und häufigste Art, Geld im Web zu verdienen, ist das Aufschalten von Werbung auf Webseiten. Damit der Groschen auch rollt sind jedoch sehr hohe Besucherzahlen notwendig. Auch ist es notwendig, sich zu erkundigen, in welchen Themengebieten man mit seinen Beiträgen am ehesten punkten kann. Allerdings müssen es schon sehr stattliche Nutzerzahlen sein, um mit der Aufschaltung von Werbung ernsthaft Beträge zu verdienen.
Eine weitere Möglichkeit im Web 2.0 zu verdienen ist der Verkauf von Diensten. Beispiele dafür sind Xing, eine Seite die bekanntlich der Pflege von Geschäftskonakten dient, oder Stayfriends, eine Plattform auf der man alte Schulkollegen wiederfinden kann. Man bekommt als User zwar einen kostenlosen Zugang, wer alle Teile der Plattformen nutzen will, muss aber dafür bezahlen.
Ein weiterer typischer Dienst im Web ist es, Downloads anzubieten. Zum Beispiel punkten Online-Ratgeber und Dokument-Vorlagen in diesem Bereich. Der Kunde zahlt z. B. einen kleinen Betrag, um sich einen Mustervertrag herunterzuladen – das ist für ihn attraktiv da es weitaus weniger kostet als ein Anwalt.
Generell gilt: Wer an eine Existenzgründung im Web 2.0 denkt, muss unbedingt das nötige fachliche Know-How mitbringen. Dazu zählt, in der Software-Entwicklung ständig am Ball zu bleiben genauso wie zu wissen, wonach aktuell Nachfrage besteht. Im Weiteren ist das Internetrecht nach wie vor schwierig und komplex. Wer sich umfassend informiert, hat auf jeden Fall bessere Chancen auf den Erfolg einer Existenzgründung. Auch die Information rund um Fördermittel gehört zu den Vorbereitungen einer Gründung. So ist beispielsweise der Gründungszuschuss eine wichtige finanzielle Hilfe. Der Gründungszuschuss wird von den Arbeitsagenturen ausgezahlt – auch an diejenigen, die den Job selbst kündigen und eine Sperrfrist bekommen. Neunmonate Zahlungen machen den Gründungszuschuss dann so richtig attraktiv. Neben dem Gründungszuschuss kommt unter Umständen auch das Gründercoaching Deutschland in Frage und vieles mehr.
Autor/in: Andrea Claudia Delp, www.amaveo.de, info(at)amaveo.de