Seriöse Unternehmensberater reden Klartext

Seriöse Unternehmensberater reden bei GmbH Problemen nicht um den heißen Brei herum

Sind die Probleme mit der GmbH nicht mehr von der Hand zu weisen, reden Geschäftsführer oftmals zuerst mit Familienmitgliedern und Freunden über die aktuelle Situation. Wer sich noch nicht selbst in einer vergleichbaren Lage befunden hat, gibt oftmals den Rat, dass alles wieder gut wird. Diese Gespräche bestärken die Geschäftsführer häufig darin den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und sich damit unbedacht in die Gefahr der Insolvenzverschleppung zu begeben. Der professionelle Rat eines Insolvenzverwalters fällt dagegen sehr viel differenzierter aus. Dies beginnt bereits mit der Prüfung der Unterlagen, um sich einen Eindruck der aktuellen Lage zu verschaffen. Erst auf dieser Basis aufbauend, beginnt die eigentliche Arbeit der Experten. Ohne Umschweife wird ein Überblick der aktuellen Lage und ein Ausblick auf die Zukunft gegeben. Dies ist für viele Unternehmer zunächst überraschend. Im Rückblick wird daraus jedoch vielfach ein Weckruf, der noch zur genau passenden Zeit erfolgt ist.

In vielen Situationen gilt es schnell zu handeln, um sich nicht der Insolvenzverschleppung schuldig zu machen

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Allein das Wort Insolvenz auszusprechen ist für die Geschäftsführer bereits mit einem gewissen Horror verbunden. Um diesen nicht ins Unermessliche zu steigern, indem tatsächlich die Insolvenz beantragt werden muss, gilt es mit dem Unternehmensberater einen Zeitplan zu entwickeln. Dieser legt Zeiträume fest, die für die Rettung des Unternehmens zur Verfügung stehen oder ab welchem Zeitpunkt die Abwicklung der GmbH ins Auge gefasst werden muss. Mit diesem Plan im Kopf schlittern die Geschäftsführer nicht blind in die Insolvenz. Wird dort die Insolvenzverschleppung festgestellt, hat dies nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern erweitert auch die Haftung auf die Person des Geschäftsführers selbst. Die damit verbundenen Auswirkungen ziehen nicht nur für das Vermögen, sondern auch das Privatleben negative Kreise mit sich.

Beruflich zu scheitern bedeutet nicht der Selbstständigkeit komplett den Rücken zu kehren

Ein Unternehmensberater betrachtet nicht nur das Hier und Jetzt, sondern behält auch die Zukunft der Kunden fest im Blick. Die Bürden, die nach einer Insolvenz auf den Schultern des Geschäftsführers lasten sind zu einem frühen Zeitpunkt noch komplett vermeidbar. Jetzt zu handeln und auf die Ratschläge und Tipps zu vertrauen, legt nach einer schwierigen Lebensphase auch wieder das Fundament für eine erneut erfolgreiche berufliche Zukunft. Sollten Sie auch Probleme mit der GmbH haben, lesen Sie das hier.