Wirtschaft

Tools für die Projektmanagement Darstellung

In den meisten Fällen wird Projektmanagement online durchgeführt, da üblicherweise die Projekte nicht nur von einem firmeninternen Standpunkt aus kontrolliert werden. Mit einer Vielzahl an Tools für PM kann man sich alle relevanten PM Komponenten zusammenstellen. Es gibt spezielle Tools zur Strukturplanung eines Projektes, zur Planung von Aktivitäten, Einsatzmöglichkeiten, Zeit und Ressourcen. Die entsprechenden PM Tools ermöglichen hier eine komfortable und übersichtliche Steuerung, die während der Projektphase ständig aktualisiert und ggf. umgeplant werden kann. Die Darstellung im PM Tool arbeitet abhängig von den Anforderungen mit Strukturdiagrammen, Balkenplan- oder Netzplan-Diagrammen, Histogrammen und Meilenstein-Trend-Analysen.

Das PM Tool kann entsprechend seines Aufbaus die Inhalte miteinander synchronisieren. Im Rahmen der Projektplanung werden die Daten innerhalb der Diagramm-Umgebung gepflegt, die für den jeweiligen Nutzer des PM Tools definiert ist. Ein Projektleiter hat zum Beispiel Zugriff auf sämtliche Projektebenen, während andere Projektmitarbeiter nur für einen bestimmten Bereich zuständig sind und auch nur in dieser Ebene die Daten editieren können. Das Projektmanagementsystem und die dazugehörigen Tools können beispielsweise die Projektstrukturplanung und Maßnahmenplanung im Strukturdiagramm darstellen, die Zeitplanung im Netzplan- oder Balkenplan-Diagramm, Kapazitäts-, Ressourcen- und Einsatzplanung ebenfalls im Balkendiagramm und Fortschrittskontrolle, Projektkontrolle und Prozess-Analyse im Meilenstein-Trend-Diagramm. So gibt es für alle Anforderungen eine entsprechende Darstellung, die ein übersichtliches Bild für alle Nutzer schafft. Die vielfältigen Strukturen, die im Bereich des Projektmanagements auftreten, sind ebenfalls ein Grund für die unterschiedliche Darstellungsweise. Sie sind abhängig von der Organisation des Auftraggebers, der Projektgröße, der Kategorie des Projektes oder der Branche. Durch das enorm große Angebot von Projektmanagementsystemen und PM Tools steht somit für jedes Projekt das passende Tool zur Verfügung.

Effektvolle Präsentationen auf einfache Art und Weise

Ein Meeting bzw. eine Firmen- oder Produktpräsentation ist nur dann erfolgreich, wenn die Ware oder Dienstleistung interessant und ansprechend präsentiert wird. Dies verlangt dem Leiter einer Präsentation einiges an Know How und Ideenreichtum ab. Einen positiven Eindruck wird dabei in jedem Falle die Verwendung eines Bannerdisplays erwecken. Hierbei kann auf einer relativ großen Werbefläche eine Menge an Informationen über das Unternehmen selbst oder die neuen Produkte leicht und schnell an das interessierte Publikum vermittelt werden. Displays gibt es in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen.

Für einen schnellen und unkomplizierten Aufbau eignen sich dabei die „Roll Up“-Displays sehr gut. Wie der Name bereits sagt handelt es sich dabei um gerollte Grafikbahnen, die aus einem Gehäuse einfach herausgezogen und mittels einer Stange fixiert werden. Wenn die Präsentation beendet ist, lässt sich der Banner problemlos wieder aufrollen und ist auch beim Transport durch die Kassette rundum geschützt. Die Luxusausführung der Bannerwerbung bilden „X-Systeme“. Sie bestehen aus einem Aluminium-Gestänge in X-Form, bei denen sich der Neigungswinkel durch eine Feststellschraube individuell an das jeweilige Objekt anpassen lässt. Auch diese Form wird gerne bei Messen oder auch am „Point of Sale“ eingesetzt. Der 6-C Digitaldruck sorgt für eine hervorragende Farbbrillanz und zieht die Blicke der Betrachter in seinen Bann. Dabei sind die Banner mit nur 2,2 kg bei einer Größe von 2 m absolute Leichtgewichte. Die komplette Handhabung beim Auf- und Abbau ist so unkompliziert, dass sogar Ungeübte in Sekundenschnelle die Bannerdisplays aufstellen können. Und dies ohne irgendwelches Spezialwerkzeug. Ausgestattet mit solchen innovativen Hilfsmitteln wird die nächste Präsentation sicher zum Erfolg. Werbeflächenbeschriftungen werden immer beliebter und professioneller.

Innovative Möglichkeiten in Sachen Werbung

Im In- als auch im Outdoor-Bereich gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten für eine effektive und ansprechende Werbung. Vor allem Großflächenwerbung erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Auf Messen, Ausstellungen und selbst in Verkaufsräumen wird immer mehr Reklame mit einem Werbedisplay gemacht. Egal ob als Stellwand, Infowand, Deckenhänger, Lightbox, Messewand oder Messebausystem: Werbedisplays bieten immer die ideale Fläche für Werbebotschaften aller Art. Ein sehr wichtiger Aspekt ist dabei die leichte und unkomplizierte Handhabung beim Auf- und Abbau. Es wird kaum Werkzeug benötigt und selbst ein Ungeübter kann in sekundenschnelle ein Werbedisplay aufbauen.

Die Werbung kann entweder ein- oder beidseitig aufgedruckt werden, je nach Verwendungszweck. Der Digitaldruck erzeugt brillant leuchtende Farben. Im wahrsten Sinne des Wortes geradezu „anziehend“ sind magnetische Messedisplays, die immer wieder gerne als Interviewrückwand oder auch am „Point of Sale“ eingesetzt werden. Die Displays sowie alle dazugehörenden Komponenten können bei dieser Variation schnell und einfach im praktischen Rollkoffer verstaut werden und ermöglichen so einen leichten Transport. Sehr beliebt sind auch Faltdisplays, die durch eine Art Scherengitter ähnlich wie ein Sonnenschirm auseinandergezogen werden. Das Banner wird entweder mittels Magnetbahnen oder einem Klettband am Gestell befestigt. Auch für den Außenbereich sind diese witterungsbeständigen Werbemöglichkeiten sehr gut geeignet. Lichtstarke LED-Module werten die Werbeflächen noch zusätzlich auf. Vor allem in Flughäfen oder auch in Verwaltungsgebäuden findet man diese beleuchteten Werbedisplays. Die LED-Module sind sehr effizient und verfügen über eine Lebensdauer von ca. 50.000 Stunden. So wird jedes Produkt zusätzlich noch ins richtige Licht gerückt. Es zeigt sich immer wieder: Ansprechende und interessante Werbung muss nicht übertrieben aufwendig und teuer sein, sondern kann mit relativ wenig Handgriffen innovativ umgesetzt werden.

Kostensenkungspotenziale durch best practice Vergleiche

Die Aufgabe des Cost Controlling geht über die reine Kostenbeobachtung und Abweichungsanalyse hinaus, denn dazu bedarf es höchstens eines guten Managementinformationssystems oder sinnvoller Kennzahlensysteme, um Budgetabweichungen oder Betrugsversuche zu erkennen. <a href=”http://www.cost-controlling.de”>Cost Controlling</a> steht zusätzlich zu diesen herkömmlichen Aufgaben für das Finden von Verbesserungsmöglichkeiten der Abläufe wie Technologien mit Kostenrelevanz.

Ob die Widerstände gegen Veränderungen durch leichte Maßnahmen zu beseitigen sind oder
man das obere Management einschalten muss, hängt von der Einsicht wie dem Bildungsgrad der Mitarbeit ab. Jedem wird einleuchten, dass wenn die Firma mehr Geld verdient auch mehr Spielraum für Investitionen zur Verfügung steht.
Die Investitionen können direkt in Technik, in die Bildung wie Ausbildung von Mitarbeitern als auch in eine Gehaltsaufstockung fließen, wobei auch der umgekehrte Weg bei Rückgang
der Leistung in Deutschland oder anderen Ländern kaum diskutiert wird. Kostensenkungspotenziale
sowohl bei bestehenden Verträgen als auch bei neuen Technologien finden sich durch Zahlungsziele,
Teilzahlungsregelungen oder Vergleiche in Sachen Kostenrechnung. Moderne Controlling Mittel außerhalb von Balance-Score-Cards, Ökobilanzen oder Target-Costing lassen es zu die Kosten zu steuern ohne nachträglich zu versuchen die Kosten zu ändern, die meist in sunk costs, also fixen Kosten bereits begraben sind. Lieber den Kurs der Kosten setzen als das Schiff vom Riff zu holen. Die theoretischen wie praktischen
Beispiele lassen sich anhand von Standardfällen durchspielen.

In einigen Fällen lassen sich Kostenersparnisse von 27% allein bei den Energiekosten nachweisen,
wobei die Vereinfachung von Abläufen sich nicht immer nur in Geld, d.h. Monetären Werten widerspiegelt,
sondern sich insbesondere im Zeitgewinn zeigt. Somit schafft das Cost-Controlling auch wiederum Freiräume um neue Projekte anzugehen und den Markt tiefer zu durchdringen.

Einsatzmöglichkeiten einer Warenwirtschaft im eCommerce

Inzwischen gilt es als Tatsache, dass viele Unternehmen aus dem Bereich eCommerce sich immer mehr an funktionierenden Strukturen des klassischen Handels orientieren. Die Warenwirtschaft lässt sich in einem solchen Fall exemplarisch als Beispiel einführen, jedoch ist sie im Bereich eCommerce inzwischen für jeden Onlineshop wirklich überlebenswichtig geworden.

Auch im neuen Internetgeschäft gilt es hinsichtlich der Verfügbarkeit der im Onlineshop angebotenen Waren immer auch den Überblick zu bewahren, um jederzeit Auskunft über den aktuellen Stand geben zu können, oder aber Warnsignale hinsichtlich eventuell notwendiger Bestellungen zu erhalten. Besonders interessant ist dabei, dass im Bereich eCommerce inzwischen die Warenwirtschaft nicht nur für den Onlineshop Betreiber selbst einiges an positiven Vorteilen mit sich bringt, sondern dass die Internethändler längst hieraus auch einen Gewinn für seine potentiellen Kunden herausgearbeitet haben.

Betritt der Kunde heutzutage den Onlineshop und wird bei der Suche nach de gewünschten Artikel fündig, so kann zumeist eine Einsicht in den jeweiligen Lagerstatus der Ware genommen werden, was zudem über die jeweilige Versanddauer Aufschluss gibt. Diese Aussage ist jedoch nur dann wirklich möglich, wenn sich hinter dem angewendeten eCommerce System auch die entsprechende Warenwirtschaft mit ihren Verknüpfungen verbirgt. Diese sorgt nämlich dafür, dass der Betreiber des Shops jederzeit seine aktuellen Warenbestand im Lager einsehen kann, welcher mittels technischer Einrichtung auf diese Art auch dem potentiellen Kunden während der Bestellung angezeigt werden kann.

Da überaus Interessante ist jedoch, dass die Warenwirtschaft als klassisches Medium und Instrument des Handels gilt und gerade zu Beginn des eCommerce Booms sehr widerwillig eingesetzt wurde. Aufgrund ihrer Vorteile verbirgt sich jedoch hinter jedem dauerhaft erfolgreichen Onlineshop dieses System.

Zweitälteste Krankenversicherungsunternehmen – Hanse Merkur

Hanse Merkur

HanseMerkur, ein mittelständisches Versicherungsunternehmen mit Stammsitz in Norddeutschland , mitten im Herzen von Hamburg. Die Hanse Merkur bietet vorrangig als Personenversicherer Kranken- und Altersvorsorge, Absicherung für private wie auch berufliche Risiken, auch für das Ausland.

Die HanseMerkur Versicherung ist der zweitälteste Krankenversicherer Deutschlands. Die Gründung reicht bereits in das Jahr 1875 zurück.

Im Zuge der Beschaffenheit und der Dimension kann die Hanse Merkur gradlinig und wandlungsfähig auf die Bedürfnisse der Kunden und die des Marktes eingehen ebenso wie die damit verbundene Gewissheit, Berechenbarkeit ebenso wie Zuverlässigkeit optimal einstellen. Durch die flache Organisationsstruktur und durch innovative Produkte gelingt es der HanseMerkur Versicherung bereits zum achten Mal in Folge, immens über dem Marktdurchschnitt zu wachsen. Die Produkte der Hanse Merkur erhalten regelmäßig spitzen Ratings unabhängiger Analyse-Instituten.

In den letzten Jahren konnte die HanseMerkur Versicherung jede Menge renommierte Kooperationspartner für sich gewinnen. Zu den Kooperationspartnern gehören unter anderem die Deutsche Angestellte Krankenkasse und die HEK, die Optikerkette Fielmann, die Hamburger Sparkassen und Deutschlands größtes Kreuzfahrtunternehmen AIDA CRUISES.

Die Geschäftsfelder Kranken- und Altersvorsorge formen vor allem den Personenversicherer HanseMerkur. Versicherte haben einen Vorteil hierdurch von einer gesunden finanziellen Ausstattung des Unternehmens. Nur durch passabel kalkulierte und leistungsstarke Produkte kann dieses ertragreiche Wachstum generiert werden.

Private Krankenkasse
Die Stützen des mittelständischen Personenversicherer liegt auch in der Krankenversicherung. Die Krankenversicherung der HanseMerkur Versicherung bieten innovative, bedarfsgerechte und leistungsstarke Tarife zu fairen Preisen. Seit 1982 ist das Versicherungsunternehmen Vorreiter mit Mutter und Kind Tarifen, der die Mitaufnahme eines Elternteils (Rooming-in) beim stationären Krankenhausaufenthalt des erkrankten Kindes absichert. Ab 1989 war es das erste PKV-Unternhemen, welches mit Ergänzungstarifen die Leistungskürzungen im Rahmen der Gesundheitsreform der gesetzlichen Krankenkassen auffing.

Altersvorsorgespezialist mit fairen Preisen Altersvorsorge zu fairen Preisen

Die Hanse Merkur Versicherungsgruppe ist Altersvorsorgespezialist mit fairen Kosten bei hoher Leistung. Der Mittelpunkt liegt auf staatlich geförderten Produkten, der Absicherung des Risikos “Berufsunfähigkeit” und optimalem Sterbegeldschutz. Neben dem Nutzen, mit marktführenden und unverwechselbaren Versicherungslösungen zu stellen, stehen Serviceaspekte wie noch Kundennutzen im Vordergrund. Die HanseMerkur bietet auf Ihrer Internetseite riestermeister.de umfangreiche Informationen zum Themenbereich Altersvorsorge, gerade zur Riester Rente. Neben Tariferläuterungen und Rechenbeispielen für Singels, Ehepaaren und Hausfrauen. U. a. Förder- und Tarifrechner werden angeboten. Neben der Riester Rente wird auch die Rürup Rente als zweite staatlich geförderte Altersvorsorgeform angeboten. Die Rürup Rente ist vor allem für Selbständige oder Freiberufler gedacht, wobei sie ein interessantes Steuersparmodell für gut oder besser verdienende Angestellte ebenso darstellt.

Neben der Subvention von Kinderschutz fördert die HanseMerkur auch die chinesische Medizin. Über das Zentrum für TCM am UKE werden Labor-, klinische und Versorgungsforschung zur asiatischen Heilkunst gefördert. Die Zielvorstellung: Entwicklung von wissenschaftlichen und transparenten Behandlungsstandards für die stets stärker nachgefragten Traditionelle Chinesische Medizin in Deutschland.

Einspeisevergütung für Wasserkraft und Solarenergie

Erneuerbare Energien sollen die Energiequellen der Zukunft werden. Sie haben gegenüber den traditionellen Energien große Vorteile. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen, wie Kohle, Erdgas oder Erdöl, ist der große Vorteil, dass keine giftigen Emissionen bei der Energiegewinnung entstehen, die zu Umweltverschmutzung führen. Das ist eines der großen Belastungen in der modernen Gesellschaft, denn die Auswirkungen der Umweltverschmutzung sind heute auch schon durch den Klimawandel spürbar. Im Gegensatz zu Atomenergie haben erneuerbare Energien den Vorteil, dass es sichere Energien sind. Das heißt, dass es auch bei kleineren Unfällen keine Folgen für die Umwelt oder das Leben auf der Erde hat. Bei einem Atomunfall kann schnell ein ganzes Land oder Gebiet unbewohnbar werden. Die Halbwertzeit von den meisten radioaktiven Stoffen beträgt mehrere hunderttausend Jahre. Das heißt, dass eine lebensgefährliche oder zumindest stark schädliche Strahlung für diese Zeit in der Region herrscht.

Zu den erneuerbaren Energien gehören Wind-, Wasser- und Solarenergie, sowie Geothermie und Biomasse. Auch der deutsche Staat hat die Wichtigkeit erneuerbarer Energien schon vor geraumer Zeit erkannt. Daher wurde im Jahr 2000 das EEG erlassen. Das EEG befasst sich mit der Umstellung der Energieproduktion von fossilen Brennstoffen und Atomenergie auf erneuerbare Energien. Darin werden alle Regelungen beschrieben, die die Stromproduktion betreffen. Im Rahmen dieses Gesetzes werden verschiedene erneuerbare Energiequellen gefördert. Zum Beispiel erhält man eine Einspeisevergütung für Wasserkraft, Windkraft und Solarenergie. Dabei werden vor allen Dingen auch PV Anlagen für private Haushalte gefördert. Die Photovoltaik Preise für die Anschaffung einer solchen Anlage sind allerdings sehr hoch und der Einbau lohnt sich erst nach 10 Jahren.

Gute Kundenbeziehungen sind essentiell

Ein Unternehmen lebt davon, eine gute und dauerhafte Beziehung zu seinen Kunden zu pflegen. Das hat auch seinen Sinn, denn die Kunden sind es, die bereit sein müssen Geld zu investieren, um sich die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zu erwerben. Eine gute Beziehung zu seinen Kunden und im Idealfall auch zu potentiellen Käufern ist demnach fruchtbarer Boden für die Früchte wirtschaftlichen Erfolges. Es ist deshalb vornehmliche Aufgabe von Werbeabteilungen und Marketingexperten, sich diesen beiden Zielgruppen anzunähern: Die Stammkunden und die Neukunden. Während es bei den Stammkunden vor allem darum geht, den Kontakt zu ihnen zu pflegen, sie über die aktuellen Produktneuheiten auf dem Laufenden zu halten, sie am Unternehmen teilhaben zu lassen, sei es durch Werbeaktionen, Tag der offenen Türe, durch kleine Treue- oder Dankeschön-Geschenke oder was immer man sich dafür für kreative Ideen einfallen lassen kann, so geht es im zweiten Bereich vor allem um Akquise und Kundengewinnung, zum Beispiel durch Erstkunden.

Kaum etwas ist effektiver als wenn ein aufrichtig von der Qualität eines Produktes überzeugter Kunde begeistert einen weiteren durch Propaganda überzeugt. Das ist nicht nur die bei weitem billigste, sondern auch die bei weitem effektivste Art, die Bekanntheit und Beliebtheit seines Produktes zu überzeugen. Die heute übliche Kundenakquise, die Gang und Gäbe ist, unterscheidet sich stark. Große Call-Center beschäftigen zahllose Angestellte, die per Telefon versuchen Kunden anzuwerben. Mithilfe solcher leistungsstarker Zentren streut man seine Werbebotschaft sehr und erreicht in kurzer Zeit sehr viele Menschen auf direktem Wege. Es ist von Fall zu Fall unterschiedlich, ob der direkte Weg besser ist oder der subtile.

Bargeldlos Einkaufen trotz Schufa

Unter allen Kreditarten im Bereich Konsum dürfte die Kreditkarte die Bekannteste sein. Von einer Bank wird ein Kreditrahmen eingeräumt, welcher mit der Karte genutzt werden kann. Die meisten Menschen haben irgendwann einmal Zahlungsschwierigkeiten. Damit dieser Zwischenfall nicht noch über Jahre die Beweglichkeit einschränkt, gibt es die Möglichkeit schufafreier Kredit zu erhalten. Verschiedene Finanzvermittler arbeiten mit Banken im Ausland, meist der Schweiz, zusammen. Dort spielt die Schufa für die Bonitätsprüfung keine Rolle. So können Sie eine Kreditkarte trotz Schufa erhalten.

Kreditkarte trotz eingeschränkter Kreditwürdigkeit

In Deutschland wird die Kreditwürdigkeit, also die Bonität, sehr stark von Einträgen bei sogenannten Finanz-Auskunfteien beeinflusst. Wann immer jemand aus irgendeinem Grunde in Zahlungsschwierigkeiten gerät, etwa die Abzahlung eines vorhandenen Kredits aussetzen muss oder ähnliches, wird Meldung an eine solche Auskunftei gemacht. Die größte ist die Schufa-Holding. Die Umstände der Zahlungsunfähigkeit sowie deren Dauer interessieren dabei nicht. Ein solcher Eintrag bleibt drei Jahre stehen, oft muss dessen Löschung vom Gläubiger in die Wege geleitet werden. Schufafreier Kredit ermöglicht es Ihnen, Ihren Finanzspielraum trotz eines solchen Eintrages zu behalten. Eine Kreditkarte trotz Schufa kann sinnvoll sein, um nach einem finanziellen Engpass wieder zur Normalität zurückzukehren und etwa notwendige Anschaffungen zu machen.

Der Mensch zählt

Mit einer Kreditkarte trotz Schufa können Sie Ihre finanzielle Freiheit bewahren und brauchen sich nicht den immer noch stattfindenden „seltsamen Blicken“ anderer auszusetzen. Auch der Nimbus, jemand mit Schufa-Eintrag könne nicht mit Geld umgehen, haftet mit dem schufafreien Kredit nicht an. So können Sie wieder durchatmen und nach vorne schauen, wenn Sie über eine Kreditkarte trotz Schufa verfügen.

 

Die günstige Entwicklung der Photovoltaikpreise

Waren Photovoltaikanlagen früher ein Luxus und wurden vorrangig für Industriegebäude genutzt, so nutzen immer mehr Privathaushalte diese Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie. Die Sonnenenergie wird mit Solarmodulen direkt in Elektroenergie umgewandelt. Die Photovoltaikpreise richten sich nach der Preisentwicklung auf dem Weltmarkt und zeigen einen deutlichen Abwärtstrend in den letzten Jahren. Seit der Energiekrise in den 1970er Jahren wurde die Entwicklung der Photovoltaikanlagen vorangetrieben, immer neue und effiziente Technologien wurden für die Produktion entwickelt. Auf diese Weise wird eine kostengünstige Herstellung der Solarmodule und eine Massenproduktion heutzutage möglich. Beliefen sich die Kosten für ein kWP (Kilowatt Peak) installierter Leistung im Jahre 2006 noch auf ca. 5.000,00 €, so lagen die Preise für ein kWp im Jahre 2009 nur noch bei ca. 3.400,00 €. Dies sind jedoch nur Durchschnittswerte, denn für Solarmodule, die im asiatischen Raum gefertigt werden, liegen die Preise noch deutlich darunter.

Die günstige Preisentwicklung für Photovoltaikanlagen macht die Investition auch für Privathaushalte und mittelgroße Unternehmen interessant. Die Photovoltaikkosten richten sich nach der Größe der Anlage und sind je nach Anbieter unterschiedlich. Man sollte die Angebote mehrerer Anbieter anfordern und sie vergleichen, um Kosten zu sparen. Die Kosten für die Installation und für die Wartung kommen hinzu.

Die Kosten für eine Photovoltaikanlage scheinen auf den ersten Blick noch sehr hoch. Bedenkt man aber, dass eine Photovoltaikanlage eine Lebensdauer von ca. 20 Jahren hat, so macht sich eine Photovoltaikanlage bald bezahlt. Mit dem Ertrag kann man nicht nur das eigene Haus versorgen, sondern zusätzlich Energie in das öffentliche Netz einspeisen. Dafür wird eine Einspeisevergütung über 20 Jahre garantiert.

Günstige Stromanbieter finden, mit der Hilfe des Stromrechners

Wer interessiert sich nicht für günstige Stromanbieter angesichts immer weiter steigender Strompreise. Und obwohl laut Umfragen die meisten Menschen Ökostrom vorziehen und bereit sind, dafür auch etwas mehr zu bezahlen, darf man dennoch zu einem günstigen Stromanbieter wechseln. Schließlich gibt es auch für Ökostrom aus erneuerbaren Energien günstige Stromanbieter und solche, die mit dem grünen Label die Preise hochtreiben.

Aber wie soll man günstige Stromanbieter finden?

Auf dem deutschen Energiemarkt tummeln sich seit der Liberalisierung schier unendlich viele Anbieter. Als Verbraucher hat man kaum eine Chance, durchzublicken, welches Unternehmen hinter welchem Namen steckt. Man kann Strom beim Kaffeeröster inzwischen genau so einkaufen wie beim Discounter. Die Zeitungen sind voll mit Anzeigen von Stromanbietern und auch in der täglichen Radio- und Fernsehwerbung wird man mit vermeintlichen Angeboten bombardiert. Aber wer will schon bei all diesen mehr oder weniger günstigen Stromanbietern das Kleingedruckte lesen und sich die Mühe machen, durch den Tarifdschungel zu steigen und auf den eigenen Jahresverbrauch hoch gerechnet alle Kosten zu vergleichen. Ganz zu schweigen davon, dass auch noch zusätzliche Bedingungen wie Kündigungsfristen, Kautionen, Mindestlaufzeiten, Preisanpassungsklauseln und vieles andere mehr zu berücksichtigen sind.

Da geht es doch um ein Vielfaches schneller, günstige Stromanbieter im Internet zu suchen. Hier findet man Stromrechner, die sehr komfortabel und vor allem kostenlos und unverbindlich günstige Stromanbieter auflisten. Dazu gibt man lediglich seinen Wohnort an – meist per Postleitzahl – dazu noch den durchschnittlichen Jahresverbrauch und schon spuckt der Vergleich eine übersichtliche Tabelle mit infrage kommenden Tarifen aus. Auch die oben schon angesprochenen zusätzlichen Punkte werden normalerweise aufgeführt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ganz gezielt nach Ökostrom zu suchen. Der Komfort geht aber noch weiter. Über die Vergleichsrechner für Strom kann man mit wenigen Klicks gleich online zum günstigen Stromanbieter wechseln.

Verfasser dieses Beitrags: Tanja Moosmann – Presseservice der Internetagentur kramoo – presse@kramoo.de

Testing: Mehr über Kundenbedürfnisse erfahren

Wer eine Existenzgründung plant oder auch schon hinter sich hat, wird sich bestimmt das eine oder andere Mal fragen, wie sein Produkt oder seine Dienstleistung beim Kunden ankommt. Tests eignen sich sehr gut dazu, die  Bedürfnisse der Kunden kennenzulernen und ihnen optimal entgegenzukommen. Bei der Softwareentwicklung ist das sogenannte “testing” sogar ein fixer Bestandteil. Dabei wird mehrmals überprüft, ob der künftige User das Programm bedienen kann, ob dieses funktioniert und vieles mehr. Nicht nur in der Softwareentwicklung sind Tests hilfreich. Vielmehr kann sich jeder, der eine Existenzgründung plant oder schon gegründet hat, hier etwas abkupfern. Denn Tests können helfen, Schwachpunkte auszuloten und darauf möglichst zielführend zu reagieren.
Um einen Test durchzuführen, ist oft kein großer Aufwand nötig. Wer etwa eine Existenzgründung im Einzelhandel anstrebt, kann ein Wochenende lang einen Marktstand mieten, um die Reaktion der Kunden auf seine Produkte zu testen. Es reicht, hierfür eine kleine Menge der geplanten Produkte zu kaufen. Schnell wird man feststellen, was bei den Kunden gut ankommt bzw. was nicht gekauft wird. Auch lässt sich ausmachen, was davon eine große Gewinnspanne einbringt. Man sollte dokumentieren, welche und wie viele von den jeweiligen Produkten gekauft wurden und die Handelsspanne errechnen. Die Auswertung dieser Ergebnisse ist hilfreich, um eine Kalkulation zu erstellen, die man etwa  für einen Businessplan gut gebrauchen kann.

Auch im Bereich des Marketings sind Tests im Rahmen einer Existenzgründung empfehlenswert. Ein neuer Flyer kann z. B. zuerst in verschiedenen Versionen in kleiner Auflage hergestellt und ausgelegt werden. Dann kann man gut beobachten, wonach potentielle Kunden greifen und welche Flyer liegen bleiben. Man kann auch unterschiedliche Flyer für verschiedene Produkte und Dienstleistungen herstellen, um zu sehen, welche auf Interesse bei mögliche Kunden stoßen.

Bei jedem Test sollte man vorher festlegen, was damit beantwortet werden soll. Sonst kann es passieren, dass man die Bewertung gar nicht vornimmt oder die Ergebnisse falsch einstuft. Auch die Größenordnung eines Tests ist wichtig. Wer Flyer an einem attraktiven Ort auslegt, sollte vorher festlegen, wie viele Flyer in einem bestimmten Zeitraum von den potentiellen Kunden genommen werden sollten. Die Mühe wird belohnt – ein gut durchgeführtes Testing im Rahmen einer Existenzgründung verschafft bestimmt mehr Klarheit über geplante Produkte und Dienstleistungen.

Autor/in: Andrea Claudia Delp, www.amaveo.de, info(at)amaveo.de

Mit der Webseite Vertrauen bei potenziellen Kunden gewinnen

Im Internet tümmeln sich leider nach wie vor dubiose Anbieter. Das macht viele potentielle Kunden misstrauisch. Wer im Web Erfolg haben will, sollte deshalb auf  Vertrauenswürdigkeit setzen. Dubios erscheint wegen der Flut an Spam-Mails vielen Menschen schon die Herausgabe einer E-Mail-Adresse oder anderer Daten zum Zweck einer Anfrage. Sie sollten deshalb unbedingt an allen Stellen, an denen Sie Daten einfordern (beispielsweise bei einer Anfrage)   erwähnen, dass die Daten in keinem Falle weitergegeben werden.

Um das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen, sollten Sie sich weiterhin an die allgemein gültigen Regeln zur Versendung von E-Mails im Internet halten.  Wenig Vertrauen erweckend sind Seiten, die nicht gepflegt sind. Schlecht machen sich Links ohne Inhalte, häufige Hinweise “dieser Bereich wird noch ausgebaut”, Baustellenseiten, konfuse Nutzerführung, Unübersichtlichkeit, inkonsistente Gestaltung,   fehlende Angaben – z.B. ein fehlendes Impressum, falsche Informationen und haltlose Behauptungen.

Je hochwertiger Ihr Produkt/Ihre Leistung ist, desto mehr Wert müssen Sie auf eine Seite legen, die Vertrauen vermittelt. Besondere Bedeutung kommt dem Vertrauensaufbau im Dienstleistungsbereich zu. Dienstleistungen sind immaterieller Natur – der Kunde kann kein Bild des Produktes sehen – er kann sich kein Muster zusenden lassen oder etwas ähnliches. Das „Bild“ im Bereich Dienstleistungen kann deshalb nur durch den geschickten Einsatz der Kommunikation entstehen.

Viele Webseiten richten so genannte Gästebücher ein. Hier kann sich jeder eintragen und die Leistung oder das Produkt „bewerten“. Ich rate dazu, auf solche Gästebücher zu verzichten. Häufig führt die Einrichtung eines Gästebuches dazu, dass Freunde oder Bekannte ein gut gemeintes „Hallo Mausi, alles super“ dort eintragen. Das ist allerdings nicht gerade förderlich, um Vertrauen aufzubauen. Lassen Sie das mit dem Gästebuch sein und behalten Sie lieber die Kontrolle über Darstellungen Ihrer Leistungen.

Wer erfolgeich ins Online-Marketing einsteigen will oder das vorhandene Online-Marketing optimieren will, findet Tipps und Dienstleistungen auf der Webseite der Autorin dieses Beitrages – www.amaveo.de, Andrea Claudia Delp. Gründer und jungen Unternehmen können bei amaveo.de auch geförderte Beratungsleistungen wie etwa das Gründercoaching Deutschland in Anspruch nehmen. Wer beispielsweise den Gründungszuschuss erhält, kann im ersten Jahr nach der Existenzgründung 90% der Beratungskosten bezuschussen lassen. Das ist im Rahmen des Programms Gründercoaching Deutschland möglich. Es schont die Liquidität und schafft viele neue Kunden – durch die Suchmaschinenoptimierung, das Suchmaschinenmarketing, das Webcontrolling, die Online-PR oder Online-Öffentlichkeitsarbeit, die Optimierung des Webauftritts und vieles mehr.

Was in einem Businessplan tabu ist

Sei es, um eine Förderung (wie z. B. den Gründungszuschuss) oder ein Darlehen bei der Bank zu beantragen – wer eine Existenzgründung plant, muss oft einen Businessplan vorlegen. Um damit erfolgreich zu sein gilt es, einige Grundregeln zu kennen. Dinge, die manchen vielleicht als Kleinigkeiten erscheinen, können nämlich letztendlich der Grund sein, warum die Unterstützung eines geschäftlichen Vorhaben von der angesprochenen Stelle abgelehnt wird.

Werbesprache und Slogans sind im Businessplan etwa absolut tabu. Was zählt, ist Sachlichkeit und ein bodenständiger Inhalt. Wer Phrasen drescht, wird gern als unprofessionell abgestempelt. Besser ist es, harte Fakten sachlich darzulegen und diese mit Argumenten zu untermauern. Letztlich erkennen viele Gründer aber auch schon am Umfang, dass kaumm Platz für hohle Werbesprüche ist, die nicht belegt werden können. Der vorhandene Platz im Businessplan muss für Fakten genutzt werden. Nichtsdestotrotz sollten Gründer aber auch darauf achten, dassi m Businessplan die persönliche Begeisterung für ein Vorhaben zum Ausdruck kommt.

Auch die Beschreibung privater Lebensverhältnisse hat in einem Businessplan nichts verloren. Diese werden speziell im finanziellen Bereich ausgespart. Es genügt, eine Zeile mit “privaten Entnahmen” bei der Finanzplanung einzufügen – dort ist es vorgesehen. Wofür das Geld ausgegeben wurde, hat hier allerdings nichts verloren. Banken verlangen dafür gesondert eine Selbstauskunft, wo man solche Daten gegebenenfalls angibt.

Zu vermeiden sind auch allzu viele Bilder, ein nicht einheitliches Layout, Überlänge (höchstens 15 bis 20 Seiten schreiben!) und Übertreibungen in Bezug auf die Entwicklung des Geschäftvorhabens.
Ohne Frage: Wer einen Businessplan schreiben will, hat bestimmt einige Arbeit vor sich. Man sollte sich aber nicht gleich entmutigen lassen! Diese ersten Tipps sind Richtlinien, an denen man sich orientieren kann, wenn man sich gerade in die Thematik einarbeitet. Es gibt die Möglichkeit, Experten rund um den Businessplan zu Rate zu ziehen und die Aussicht auf eine finanzielle Absicherung am Weg in die Selbstständigkeit ist letzendlich vielen sicher ein lohnendes Ziel. Bücher und Seminare helfen ebenfalls beim Businessplan und bringen damit die Pläne der Gründer und bestehenden Unternehmer voran.

Autor/in: Andrea Delp, info(at)amaveo.de, www.amaveo.de

Existenzgründung im Web 2.0

Eine Existenzgründung im Web 2.0 ist attraktiv: Den Branchen Telekommunikation und Informationstechnologie geht es gut, die “Großen” des Web 2.0 wie You Tube oder Facebook zeigen, dass es lukrative Geschäftsmöglichkeiten im Internet gibt. Doch womit kann man hier eigentlich sein Geld verdienen? Zwei der häufigsten Formen werden in Folge vorgestellt.

Die beliebteste und häufigste Art, Geld im Web zu verdienen, ist das Aufschalten von  Werbung auf Webseiten. Damit der Groschen auch rollt sind jedoch sehr hohe Besucherzahlen notwendig. Auch ist es notwendig, sich zu erkundigen, in welchen Themengebieten man mit seinen Beiträgen am ehesten punkten kann.  Allerdings müssen es schon sehr stattliche Nutzerzahlen sein, um mit der Aufschaltung von Werbung ernsthaft Beträge zu verdienen.

Eine weitere Möglichkeit im Web 2.0 zu verdienen ist der Verkauf von Diensten. Beispiele dafür sind Xing, eine Seite die bekanntlich der Pflege von Geschäftskonakten dient, oder Stayfriends, eine Plattform auf der man alte Schulkollegen wiederfinden kann. Man bekommt als User zwar einen kostenlosen Zugang, wer alle Teile der Plattformen nutzen will, muss aber dafür bezahlen.

Ein weiterer typischer Dienst im Web ist es, Downloads anzubieten. Zum Beispiel punkten Online-Ratgeber und Dokument-Vorlagen in diesem Bereich. Der Kunde zahlt z. B. einen kleinen Betrag, um sich einen Mustervertrag herunterzuladen – das ist für ihn attraktiv da es weitaus weniger kostet als ein Anwalt.

Generell gilt: Wer an eine Existenzgründung im Web 2.0 denkt, muss unbedingt das nötige fachliche Know-How mitbringen. Dazu zählt, in der Software-Entwicklung ständig am Ball zu bleiben genauso wie zu wissen, wonach aktuell Nachfrage besteht. Im Weiteren ist das Internetrecht nach wie vor schwierig und komplex. Wer sich umfassend informiert, hat auf jeden Fall bessere Chancen auf den Erfolg einer Existenzgründung.  Auch die Information rund um Fördermittel gehört zu den Vorbereitungen einer Gründung. So ist beispielsweise der Gründungszuschuss eine wichtige finanzielle Hilfe. Der Gründungszuschuss wird von den Arbeitsagenturen ausgezahlt – auch an diejenigen, die den Job selbst kündigen und eine Sperrfrist bekommen. Neunmonate Zahlungen machen den Gründungszuschuss dann so richtig attraktiv. Neben dem Gründungszuschuss kommt unter Umständen auch das Gründercoaching Deutschland in Frage und vieles mehr.

Autor/in: Andrea Claudia Delp, www.amaveo.de, info(at)amaveo.de