Tiere

Des Menschen liebster Vierbeiner

Auch im nunmehr abgelaufenen Jahr 2011 war der Hund das meistgekaufte Haustier gemeinsam mit der Katze. Gerne werden die Unterschiede in den charakterlichen Eigenschaften der beiden beliebten Haustiere hervorgehoben und die Katze als selbständig und unabhängig beschrieben und der Hund als anhänglich und treu. Viele, die sich oft einsam fühlen oder einfach gerne Gemeinschaft hätten, schätzen diese Eigenschaften am Hund. Damit einem Halter sein Hund aber auch wirklich Freude macht, müssen viele Dinge beachtet werden und es ist einige Vorarbeit notwendig, bevor man sich das Tier ins Haus holt. Niemand hätte gerne einen lethargischen und passiven Hund als Haustier.

Damit der Hund aber aktiv und lebendig bleibt, benötigt er neben der richtigen Pflege, ausreichender Gelegenheit zur Bewegung und intensiver Aufmerksamkeit seines Halters eben auch eine gut durchdachte und auf den Hund und seinen Rhythmus abgestimmte Ernährung. Auch die verschiedenen Hunderassen müssen unterschiedlich gefüttert werden. So gibt man beispielsweise dem Labrador Hundefutter von anderer Art und in anderer Menge als einem kleinen Pudel. Wichtig ist, dass der Hund neben dem Trockenfutter, das sozusagen die Grundernährung darstellt, auch ausreichend Vitamine und Mineralien bekommt. Hunde, die sich nicht ausreichend bewegen oder nicht genügend Auslauf haben, neigen dazu, zu verfetten. Das bringt den gesamten Haushalt des Hundekörpers durcheinander und das Tier fühlt sich oft müde, schlapp und unglücklich. Fette Hunde werden auch schneller krank und erholen sich langsamer – ganz abgesehen davon, dass das Tier leidet, treibt das auch die Kosten in die Höhe. Ein gesunder Hund ist billiger als ein kranker Hund. Auf eine gute und abwechslungsreiche Ernährung bei seinem Vierbeiner zu achten, lohnt sich also in jederlei Hinsicht.

Sommers wie Winters: Schaffell tragen!

Nicht ohne Grund sieht man diesen Schaffell sehr häufig in der letzten Zeit in der Öffentlichkeit: Schon unsere Vorfahren wussten, dass diese Felle nicht nur im Winter wärmen – vielmehr kühlen sie auch im Sommer. Beliebt sind sie bei Alt und Jung. Gerade Baby – wenn sie denn reden könnten – schwören auf Decken auf Schaffell. Diese vorteilhaften Seiten des Schaffell sind natürlich nicht ohne Grund vorhanden.

Im Grunde liegt dies darin begründet, dass beim Tragen eines  Schaffell  zwischen Fell und Haut eine Luftschicht entsteht. Dieser Luftschicht spricht man nun die Eigenschaft zu, dass sie einerseits isoliert, also je nachdem kühlt oder wärmt, und andererseits, dass an dieser Stelle eine Zirkulation der Luft möglich ist. Klein schlechter Vorteil also. Nicht ohne Grund hat ein Schaffell daher diese angenehme Eigenschaft während des Tragens: Unter einer Schaffell Decke lässt es sich dann eben doch angenehm schlafen – gleich ob im Sommer oder aber im Winter. Im Winter wohlig warm und im Sommer gleichen Decken aus Schaffell die Temperaturschwankungen auf angenehme Weise aus. Natürlich lassen sich viele andere Produkte aus Schaffell produzieren – schöne Winterschuhe und auch Sommerschuhe, Pantoffeln, Mützen sowie Jacken lassen sich kaufen und tragen.

Wichtig ist beim  Schaffell auch, dass man darauf achtet, dass so ein Fell immer Schadstoff-geprüft ist. Auch die Reinigung eines  Schaffell ist vergleichsweise unproblematisch – mit einem Reinigungsmittel, dass speziell für diese Felle gemacht ist. Behandelt sein Fell damit, kann man sich auf eine lange Lebensdauer freuen. Falls also wieder mal der Kauf einer Decke und dergleichen Dinge mehr ansteht, sollte man auf  Schaffell setzen.

Ausgewogene Ernährung für den Hund

Leckere Hundeflocken aus Getreide und Gemüse schmecken dem Hund, sind förderlich für die Verdauung und enthalten viele gute Inhaltsstoffe. Besonders wichtig sind hier Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und vieles mehr, was den Hund gesund und munter hält. Die richtige Menge und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe ist wichtig für die Organfunktionen von Hunden und ist je nach Rasse und Größe einfach zu bestimmen. Dabei sind tolle Zusammensetzungen mit vielen Gemüsesorten und gutem Getreide schon als fertige Mischung zu haben. Die meisten Hunde mögen Flocken sehr gern und die gibt es in verschiedenen Ausführungen, wie zum Beispiel Hundeflocken aus reinem Gemüse. Immer eine gute Idee ist es, den Tierarzt nach der perfekten Mischung für den Fressnapf zu fragen, weil dieser für die Hunderasse und Größe des Hundes die beste Mischung bestimmen kann. Dabei besitzen Hundeflocken den Vorteil, dass sie für alle größeren Hunde eine ausgewogene Mischung für die Verdauung gewährleisten. Gesunde Hunde, die regelmäßig ein gesundes Fressen erhalten, erkennt man daran, dass sie munter, aufgeweckt und aktiv sind. Glänzende Augen, ein gesundes Fell und ein rundum gesunder Eindruck belohnen den geringen Aufwand und die richtige Futterauswahl. Mit der richtigen Mischung Hundeflocken leistet jeder Hundebesitzer einen guten Beitrag zur richtigen Ernährung seines Hundes. Als Mischung mit Fleisch, Reis, gekochtem Gemüse und vielen weiteren Futtervarianten sind diese Müslis bestens geeignet. Ob der Halter das Fressen nun selbst zubereitet oder die Flocken einfach in ein fertiges Futter mit beimengt spielt keine große Rolle. Viel Abwechslung in den Speiseplan des Hundes bringt man mit solchen Mischungen sehr einfach und der Hund freut sich über den leckeren Geschmack. Ein gesunder und aufgeweckter Hund bereitet jede Menge Freude und bleibt über lange Zeit kerngesund. Achten Sie daher immer auf das richtige Hundefutter wenn Sie für Ihren vierbeinigen Freund einkaufen gehen!

Häufige Erkrankungen bei Katzen

Erkrankungen von Magen und Darm der Katze können die verschiedensten Ursachen haben. Diese Erkrankungen können durch Viren und Bakterien oder starken Wurmbefall verursacht werden, die Folge allergischer Reaktionen sein oder eine Reaktion auf Stress, zum Beispiel nach einem Umzug, sein. Magen- und Darmerkrankungen können aber auch durch verdorbenes, ungeeignetes oder minderwertiges Futter verursacht werden. Besonders häufig sind Futterallergien für den Durchfall bei Katzen der Verursacher. Weitere Symptome einer Futterallergie können Schmerzen im Bauch, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen sein. Besteht der Verdacht auf eine Futterallergie, ist es meist nicht ausreichend, die Futtersorte zu wechseln, da die allergischen Reaktionen meist auf einzelne Bestandteile des Katzenfutters, beispielsweise auf künstliche Aromastoffe oder Konservierungsmittel, welche in anderen Futtersorten ebenfalls enthalten sind, erfolgen.

Um herauszufinden, ob tatsächlich eine Futterallergie die Ursache von Durchfall bei der Katze ist, sollte nach Absprache mit dem Tierarzt für mehrere Wochen eine sogenannte Ausschlussdiät durchgeführt werden, wo die Katze ausschließlich mit Fleisch, Gemüse und Kartoffeln, oder Fisch, Gemüse und Nudeln gefüttert wird. Wichtig ist, dass die Katze während dieser Zeit nichts anderes frisst, auch keine Leckerlies und dass die Katze keine Milch trinkt. Sind die Symptome nach einigen Wochen vollständig abgeklungen, kann die Katze mit einem speziellen Diätfutter, beispielsweise Sensitivity Control Katzenfutter als Alleinfutter gefüttert werden. Die Fütterung mit Sensitivity Control Katzenfutter sollte über mehrere Monate erfolgen. Hat sich der Allgemeinzustand der Katze verbessert, sollte die Katze wieder auf das frühere Futter umgestellt werden. Treten die Symptome erneut auf, kann von einer Futterallergie ausgegangen werden. Jetzt sollte die Katze für ihr gesamtes Leben mit Sensitivity Control Katzenfutter gefüttert werden. Dieses hochwertige Katzenfutter ist für ausgewachsene Katzen in jedem Lebensalter und auch für Katzenwelpen hervorragend geeignet. Royal Canin Sensitivity Control ist als Trockenfutter und als Feuchtfutter erhältlich. Es wird außer bei Erkrankungen von Magen und Darm auch zur unterstützenden Behandlung von Hautkrankheiten angewendet.

Sollte sich die Gesundheit der Katze nicht dauerhaft bessern empfhielt sich ein Besuch bei einer Tierschamanin oder einem Tierarzt.