IT & PC Service

Internet Bilder als Marketingmaßnahme

Im Internet gibt es immer mehr Bilder in verschiedenen Größen, mit denen Geschäfts- und Privatleute auf sich aufmerksam machen. Sie kombinieren diese Bilder häufig mit Logos und Links, um die Nutzer des Internets auf ihre Webseite zu bringen. Wer genauere Informationen zu einem Bild haben möchte, folgt einem solchen Link, und landet beispielsweise in einem Online-Shop. Die Firma Face Your Image hat das Marketingpotential solcher Bilder erkannt und bietet entsprechende Werbeflächen auf ihrer Seite an. Der erste Werbeeffekt funktioniert im Grunde genommen nicht viel anders als Werbung auf Plakaten: Ein Bild macht auf sich bzw.

auf die Firma, die es vertritt, aufmerksam. Der signifikante Unterschied im Internet besteht in der Möglichkeit, über wenige Klicks zu weiterführenden Informationen zu gelangen. Ein Bild alleine weckt zunächst das Interesse der Internetnutzer, die anschließend über die Links auf neue Internetseiten geführt werden. Beim Einsatz solcher Bilder spielen viele Überlegungen eine Rolle. Das Bild muss als Erstes auffallen, um die Neugier der Nutzer zu erregen. Dafür kann man entweder besonders markante Skizzen oder schöne Fotos verwenden. Wichtig ist auch der Einsatz von Farben und einprägsamen Formen. Die Hauptsache ist eine gewisse Originalität, wobei die Gestaltung des Bildes natürlich auch von dem Geschäftsgedanken geprägt sein sollte. Eine seriöse Firma wird wohl kaum knallige Mangafiguren benutzen, um Kunden zu gewinnen, und Internetseiten für Jugendliche werden sicherlich nicht mit Blumenfotos werben. Ein weiterer relevanter Punkt bei der Bildverwendung ist die dargestellte Größe. Auf den meisten Internetseiten, so auch bei Face Your Image, werden die Bilder als Thumbnails angezeigt. Dies sollte schon beim Erstellen der Bilder berücksichtigt werden, damit ihr Thema auf den ersten Blick erkannt wird.

Mehr Sicherheit in geschäftskritischen Unternehmensbereichen

Alle Käufer und Nutzer von Software, Automaten, Maschinen oder auch Immobilien brauchen eine gewisse Sicherheit für ihre Kontinuität und auch für Investitionen, die im Einsatz des Produktes stehen. Die Hinterlegung von Daten, die für die Instandhaltung eines Produktes unerlässlich sind, bewirkt, dass Geschäftsgeheimnisse eines Herstellers gewahrt bleiben. Ein Software Escrow Service gibt einem Unternehmen dabei die notwendige Sicherheit. „Escrow“ bedeutet so viel wie „Treuhand“ oder auch „Hinterlegung“. Allerdings sollte man sich diesbezüglich einem kompetenten Partner anvertrauen, denn oftmals handelt es sich wirklich um kritische Bereiche eines Unternehmens. Der Software Escrow Service der Firma Deposix Software Escrow GmbH bietet einen ganzheitlichen Escrow-Prozess, welcher bei der Vertragsgestaltung beginnt und bis hin zur regelmäßigen Aktualisierung einer hinterlegten Software wie ein roter Faden durchgezogen wird.

Auch eine technische Verifizierung eines Quellcodes kann durchgeführt werden. Dabei werden die Vollständigkeit und die Qualität der hinterlegten Softwarepakete gewährleistet. Zu einer ausführlichen Beratung gehört unter anderem eine Analyse und Bewertung von Investitionsrisiken, eine Entscheidungshilfe bei der Planung einer Investition, die Hinterlegung von Unternehmensdaten sowie natürlich eine fachlich hervorragende Finanzierungsberatung und letztendlich die Vertragsvorbereitung. Es gibt aber noch weitere Aspekte bei der Entscheidung für eine Software die betrachtet werden sollten. Im Vordergrund müssen auf jeden Fall die Anforderungen an das Software-Produkt stehen. Durch eine Quellcodehinterlegung und eine Auditierung können Investitionsrisiken wesentlich minimiert werden. Die Firma Deposix Software Escrow GmbH verfügt über ein fundiertes juristisches Fachwissen. Selbst namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Philip Morris, SAP, Südzucker und HP (Hewlett Packard) schätzen die individuell und präzise erstellten Escrow-Verträge dieses Unternehmens. Deposix ist der ideale Partner für Software Escrow.

Auf dem iPad mit den iPad Apps arbeiten

Netbooks, Notebooks wie auch Laptops versprachen immer eine mobile Nutzung – mobil, das war und ist mir diesen Geräten auch möglich, nur wirklich bequem war und ist dies nicht. Wenn sich einmal der eine oder andere Anwender erinnern mag: Das Notenbook auf den Beinen in der S-Bahn, das hat nie Freude bereitet und machte man aus der Notwendigkeit heraus. Aber die Zeiten ändern sich und spätestens seit dem Apple mit dem iPad auf dem Markt kam – 2010 war es – kann man für solche Einsätze auch auf andere Formfaktoren und Geräteklassen zurückgreifen. Sicherlich hat es das Konzept eines Touch-Pad schon länger gegeben, nur hat sich das Unternehmen Apple zu einer solch radikalen Gestaltung entschlossen und auch umgesetzt – mit Erfolg. Dieser Erfolg ist zu einem Teil natürlich der Umsetzung, dem Design wie auch der Qualität geschuldet. Darüber hinaus sind es aber auch die im Appstore vorhandenen  iPad Apps, die für das iPad sprechen.

Und überlegt man es sich recht, muss man zum Schluss kommen, dass man ohne die iPad Apps nicht gerade viele Dinge mit dem iPad unternehmen könnte. Nicht ohne Grund bestehen daher so viele  iPad Apps im Appstore. Hier hat das Unternehmen eine kluge Strategie umgesetzt. Apple war sich bewusst, dass das iPad ohne die iPad Apps nichts oder vielleicht fast gar nichts wert ist. Aus diesem Grund setzte man auf die schon vorhandene Mac-Entwickler-Gemeinschaft und versuchte diese für das Entwickeln von  iPad Apps zu begeistern. Dies hat nicht zuletzt dadurch funktioniert, dass man einen Appstore bereitstellt, auf dem die  iPad Apps vertrieben werden können, sondern auch damit, dass diese  iPad Apps auch von den Entwicklern mit verhältnismäßig kleinen Anpassungen als Universal-Binarie herausgegeben werden können – so laufen die  iPad Apps auch auf dem iPhone.

Onlineshops professioneller gestalten mit Shopware Templates

Einen Onlineshop aufzubauen gestaltet sich, gerade für Anfänger, oftmals sehr schwierig. Dabei ist es sehr wichtig eine individuelle Seite aufzubauen und sich nicht an der Konkurrenz zu orientieren. Schließlich möchte man sich von dieser abheben und Kunden durch ein oder mehrere Alleinstellungsmerkmale ansprechen. Auf Standard-Templates sollte aus diesen Gründen verzichtet werden, stattdessen sollte ein einzigartiges Shopware Template aufgebaut werden, welches die Individualität des Shops unterstreicht. Wer bereits ein Unternehmen mit einer eigenen Corporate Identity hat, kann diese für den Onlineshop übernehmen. Ist noch keine Corporate Identity vorhanden, macht die Überlegung Sinn, eine zu entwickeln. Schließlich stellt die Corporate Identity einen hohen Wiedererkennungswert dar und sorgt dafür, dass der Kunde sofort weiß wo er sich befindet.

Auch die Suchmaschinenoptimierung sollte eine große Rolle bei dem Aufbau eines Onlineshops spielen. Eine hohe Platzierung bei den Suchergebnissen der Suchmaschinen ist essentiell, um potenzielle Kunden auf die Seite zu locken. Zum Thema passende Keywörter auf der Webseite gewährleisten, dass die Seite von den Suchmaschinen besser bewertet wird und damit eine höhere Platzierung erhält. Zudem sollten viele Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Verlinken. Auch dadurch wird die Relevanz einer Seite höher bewertet und wirkt sich damit positiv auf die Platzierung in den Suchmaschinen aus. Die eigene Seite bei verschiedenen Diensten zu bookmarken sorgt für die ersten Links. Zudem kann man in themenrelevanten Foren kommentieren und in die Kommentare Links zu der eigenen Seite einbauen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn das Forum auch Do-Follow-Links erlaubt, anderenfalls werden diese einfach gelöscht oder inaktiv gesetzt, was in dem Fall nicht als Link zählt.

E-Commerce und seine Möglichkeiten

E-Commerce steht für den elektronischen Handel oder elektronische Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Kunden. Im Grunde kann man hier also vom Online-Shopping und dem Verkauf über das Internet sprechen. Dies bedeutet, dass der Kunde Ware online aussuchen und bezahlen kann und diese dann ordnungsgemäß zugeschickt bekommt.

E-Commerce stellt auch den Informationsaustausch über das Internet dar. Das bedeutet, dass der Kunde über die Produkteigenschaften online informiert wird, ihm eine Online-Preisliste zur Verfügung steht und alle wichtigen Fragen zum Anbieter online beantwortet werden. Die komplette Abwicklung des Auftrages muss online möglich sein und von statten gehen ohne das es nötig ist den Telefonhörer in die Hand zu nehmen oder das Haus zu verlassen.

Ein weiterer wichtiger Punkt der in das Thema E-Commerce einfließt, ist die Betreuung, die dem Kunden zum Beispiel Zusatzinformationen, Diskussionsforen und Erfahrungsaustausch anbietet. Je mehr Kundenservice man in seinem Online-Shop anbietet, desto lieber werden die Kunden dort einkaufen und wiederkommen.

Auch die Suchmaschinenoptimierung sollte man bei seiner Webseite nicht außer Acht lassen. Schließlich möchte man mit seiner Seite möglichst weit oben in den Suchmaschinen angezeigt werden und nicht das Schlusslicht bilden. Dies ist einfacher gesagt als getan, denn bei der Vielzahl an Anbietern muss man sich erst durchsetzen. Hat man selber keine SEO-Kenntnisse, sollte man sich diese entweder aneignen oder diesen Bereich einem Profi überlassen.

Wer sich ausführlich informieren möchte, sollte im Internet den ein oder anderen Ecommerce Blog inspizieren. Davon gibt es eine ganze Menge und ein Großteil bietet wertvolle Tipps rund um das Thema E-Commerce, die man hervorragend für die eigene Webseite oder den eigenen Online-Shop verwenden kann.

Neue Wege zur grüneren IT

Kein Mensch hört gern, dass er sparen soll. Das Wort wird oft mit unschönen Assoziationen verknüpft: Mit Stagnation, mit Rückschritt, mit einem Absinken der Lebensqualität und des Status. Sparen, das heißt für die meisten so viel wie Verzicht, und Verzicht ist etwas, an das sich niemand gewöhnen möchte und das auch denen nicht schmeckt, die daran gewöhnt sind, es sei denn, sie wären Heilige. Geht es allerdings um die Ressourcen der erde und um den verantwortungsvollen Umgang mit Energie, lässt sich diese Einstellung nicht aufrechterhalten. In der IT bedeutet Sparen auch nicht Verzicht, sondern gleiche oder bessere Leistungen und Gewinne bei weniger Kosten und weniger Arbeitsaufwand.

Da eine solche Botschaft oft mit Misstrauen aufgenommen wird, müssen zur wirkungsvollen Green IT Förderung außer Worten auch reale Vorbilder, Modelle und vor allem nachvollziehbare Rechnungen und Zahlen präsentiert werden. Ein Unternehmer, der nach einer gründlichen Analyse seiner firmeneigenen IT-Struktur durch Experten schwarz auf weiß sieht, dass er über die Hälfte der laufenden Kosten sparen könnte, indem er nur wenige, kleinere Veränderungen durchführt, der wird nicht zögern, dieses Konzept auch umzusetzen. Um die Dienstleister zu erkennen, die ganzheitliche und innovative Lösungen zur Green IT anbieten, wurde das Zertifikat des Blauen Umweltengels auch auf diesen Bereich ausgewertet. Nachhaltig Energie sparende und Klima schonende Rechenzentren können seit einer Weile auch mit diesem Zeichen ausgestattet werden. Aber nicht nur in großen Firmen kann man etwas zum verantwortlichen Umgang mit Elektrizität beitragen. Jeder kann zu Hause am PC mit einfachen Maßnahmen nennenswert Strom sparen: Durch Aufrüstung auf umweltgerechte Geräte, durch Vermeiden von Stand by-Verlusten durch Ausschalten oder, ganz simpel, durch Dimmen der Helligkeit des Monitors.

Netzwerke per Kabel

Ein Netzwerk ist als Verbindung von Elementen durch technische Mittel und durch Kabel als Beziehungschance mit physikalischer Basis zu verstehen. Ein Netzwerkkabel ist ein perfektes Hilfsmittel, um solche Netzwerke per Kabel herzustellen. Allerdings ist Netzwerkkabel nicht gleich Netzwerkkabel – es gibt innerhalb dieser Kabelkategorie noch große Unterschiede. Denn entweder bestehen die Netzwerkkabel grundsätzlich aus Kupfer oder sie sind sogenannte LWL-Kabel. Wenn sie aus Kupfer hergestellt sind, kann man sie zusätzlich in Koaxialkabel oder Twisted-Pair-Kabel einordnen, LWL-Kabel wiederum sind entweder aus Glasfasern oder aus Kunststoffen.

Alle diese Kabel dienen im Netzwerk nur dem Zweck der Datenübertragung und sind keine reinen Kabel für eine Stromzufuhr, deshalb gibt es auch die Bezeichnung als Datenkabel für Netzwerkkabel. Man braucht für ein vollständiges Netzwerk alle Komponenten in Form von Anschlussdosen, Rangierverteiler und Rangierkabeln, die auch als Patch-Panel und Patchkabel bekannt sind, in ausreichender Menge. Das Patchen, also das Einstöpseln, ist dann der wichtigste Weg, um diese Komponenten zu einem vernünftigen Netzwerk zu verbinden. Dazu braucht man weiterhin neben den Leitungen und den Buchsen das passende Spezialwerkzeug und vor allem das nötige Fingerspitzengefühl. Besonders die Netzwerkkabel muss man immer pfleglich und schonend behandeln. Knicke im Weg der Kabel sind vorher auszumerzen und die Netzwerkkabel erfordern zu jeder Zeit eine absolut trockene Umgebung. Auch Quetschen und Ziehen ist tabu, da der Druck das empfindliche Innere der Kabel schädigt. Der vorgegebene Biegeradius ist also unbedingt zu beachten und das Kabel muss stets möglichst direkt eingezogen und vorsichtig abgewickelt werden. Auf keinen Fall darf man Starkstromkabel im gleichen Kanal verwenden oder die Verdrillung zu weit öffnen.

Intelligente PDUs

Lange Zeit hat man manchen Bereichen der IT nur wenig Beachtung geschenkt, so etwa den Power Distribution Units, den Stromversorgern im Rack. Der Server muss halt Strom haben, und wenn die Serverlast anstieg, musste eben mehr Strom angedient werden. Doch Strom und Energie ist teuer und wird immer mehr auch unter Gesichtspunkten der Effizienz und Effektivität betrachtet, nicht zuletzt deswegen, weil die Ressourcen fossiler Brennstoffe unabsehbar zur Neige gehen und zugleich den Globus und das Klima stark belasten. Daher wird zunehmend Augenmerk auch auf den Stromverbrauch der Geräte gelegt, nicht zuletzt deswegen, weil natürlich mit zunehmendem Energieverbrauch auch Energie wieder anfällt, in den Rechenzentren durch Wärmeabstrahlung, die wiederum mit neuer Energie wieder abgeführt werden muss, es muss gekühlt werden.

Doch nicht alleine in der Höhe des Energieverbrauches liegt ein Grund, warum sich findige Ingenieure und Entwickler daran gemacht haben, den PDUs so etwas wie eine eigene Intelligenz zu geben, eine bessere Steuerbarkeit und damit eine höhere Betriebssicherheit lassen sich somit auch erreichen. Durch den Einsatz von einer Intelligent Power Distribution Unit (PDU) ist etwa auch eine Fernwartung und Diagnose möglich, von jedem beliebigen Laptop oder Desktoprechner aus lassen sich die PDU bedarfsweise auch neu starten, um so bei einem Ausfall nicht erst selber ins Rechenzentrum gelangen zu müssen, sondern von jedem Ort der Welt über Internet die PDUs steuern zu können. Das schafft Zeit und Sicherheit und sorgt auch dafür, dass der Energieverbrauch bedarfsgerechter ist, um Spitzen abzufangen und sichert so, dass aus kleinen Fehlern keine großen Katastrophen werden können, da sie frühzeitig entdeckt werden.

Nicht mehr suchen sondern finden

Es gibt Wörter, die klingen zuerst kompliziert, werden aber anhand einfacher Gedankenspiele schnell klar und verständlich. Wie Dokumentenmanagement in einer Firma nicht ablaufen sollte, kann man sich gut vorstellen, wenn man vor dem geistigen Auge das Bild eines Büros entstehen lässt, in dem erstmal nur drei Menschen arbeiten. Das ist eine ganz kleine Firma, es gibt sie noch nicht lange. Jeder hat einen Computer, einen Postkorb und ein Telefon und bekommt mit, was die anderen an ihren Schreibtischen machen. Die Kundenzahl ist überschaubar, gerade hat man den ersten größeren Auftrag an Land gezogen.

Eines Tages entsteht Verwirrung, weil einer einen Anruf entgegennimmt, der eigentlich für den anderen gedacht war, der aber gerade krank ist. Er muß jetzt mit dem Telefon in der Hand zu dessen Schreibtisch gehen und in seinen Notizen stöbern, dann auf dem Computer herumklicken, findet die gewünschten Dateien und Informationen leider trotzdem nicht und muß den Kunden vertrösten. Der verliert die Geduld und das Vertrauen, sucht sich einen anderen Geschäftspartner, und wenn der Kollege wieder gesund ist, sind Daten auf seinem Computer plötzlich überflüssig geworden. Er löscht sie, um die Festplatte nicht zu verstopfen. Ein Jahr später braucht er diese Daten jedoch, weil durch den verlorenen Auftrag von damals ein Folgeauftrag entstanden ist. Diese Geschichte könnte man lange weiterspinnen. Es läuft darauf hinaus, dass in dieser kleinen Firma noch kein besonders professionelles Dokumentenmanagement betrieben wird. Sonst hätten alle Mitarbeiter Zugriff auf den Vorgang gehabt, hätten ihn zurückverfolgen und bearbeiten können, und er wäre nicht gelöscht, sondern in ein gut gegliedertes Archiv verschoben worden.