Internet & Web 2.0

Wie verdient Google sein Geld?

Auch wenn man es kaum glauben mag – es ist durchaus möglich und gar nicht so schwer, im Internet ein solides Einkommen zu erreichen, um sich und seine Familie zu ernähren. Nicht ohne Grund ist Google eines der reichsten Unternehmen der Welt, mit Einnahmen in Milliardenhöhe! Doch wie verdient dieses Unternehmen eigentlich sein Geld?

Zu 99% kommen die Einnahmen von Werbepartnern von Googles Werbenetzwerk “Adwords”. Dort können Werbetreibende Anzeigen aufgeben,schalten und ausbringen lassen. Diese Werbeanzeigen erscheinen dann in den Suchergebnissen von Google sehr prominent an den ersten Stellen (vor den “organischen Suchergebnissen), oder eben auf fremden Seiten.

Auf Google fremden Seiten können Banner mit dem Programm “Adsense” geschaltet werden – dort werden nun die Adwords-Werbeanzeigen eingeblendet. Je nach Kontext der Seite, beispielsweise dem Inhalt eines Artikels, ändert sich auch das beworbene Produkt oder die Dienstleistung in der Adsense-Anzeige.

Klickt ein Seitenbesucher nun auf die Adsense-Anzeige, bekommt Googles Werbepartner von Adwords einen Seitenbesucher. Dafür zahlt er im Schnitt 1-2€. Der Seitenbetreiber, der der eigentliche Verursacher des Klicks war, bekommt also ledglich einen Teil der Einnahmen. Auf die Masse gerechnet sind aber Einnahmen von 0,50€ pro Klick unglaublich viel – bei Milliarden Google-Nutzern.

Doch nicht nur Google verdient viel Geld an diesem Geschäft, so auch Seitenbetreiber, die alles dafür tun, dass ihre Seite besonders viele Adsense-Klicks bekommt. Denn auch hier zählt: Je mehr Seitenbesucher und Klicks, desto höher der Verdienst. Das System hat Erfolg, mit mehreren Webseiten, die “Made-for-Adsense” sind, also lediglich für den Einsatz in Kombination mit Adsense erstellt worden, sind Einnahmen im vierstelligen Bereich durchaus realistisch.

Das schöne daran: Jeder Mensch, der eine Webseite hat, oder eine erstellt, kann bei Google Adsense teilnehmen und ein wenig Geld im Internet verdienen.

Shopware Templates für einen professionellen Onlineshop

Wer im Internet einen professionellen Onlineshop präsentieren möchte, sollte sich durch ein individuelles Shopware Template Design von der Konkurrenz abheben. Viele Webdesigner bieten Standard Templates an, von denen man lieber die Finger lassen sollte, wenn man nicht einer unter vielen sein möchte. Mit einem einzigartigen Shopware Template, schafft man es, sich von der Konkurrenz abzuheben. Zudem muss die Widererkennung gegeben sein. Nicht nur bei dem Internetauftritt sondern auch auf jeglicher Korrespondenz und auf Visitenkarten. Logo und Farbgebung muss überall gleich sein und eine Marke schaffen.

Aber damit allein ist es noch nicht getan. Auch die Suchmaschinenoptimierung darf nicht vernachlässigt werden. Ein qualifiziertes Linkbuilding ist unerlässlich für jeden Shop-Betreiber, der kommerzielle Ziele verfolgt. Schließlich stufen die Suchmaschinen die Relevanz einer Webseite, anhand der externen Backlinks ein. Je mehr Backlinks auf anderen Seiten vorhanden sind, desto wichtiger wird die eigene Webseite und desto höher wird diese platziert. Linkbuilding kann man auch ohne professionelle Hilfe betreiben indem man in Do-Follow-Foren postet und in Blogs kommentiert und zur eigenen Seite verlinkt. Natürlich sollten die Foren und Blogs einen thematischen Bezug zur eigenen Seite haben, anderenfalls werden sie von den Administratoren schnell wieder gelöscht. Auch der richtige Einsatz von Keywörtern ist wichtig und steigert die Relevanz in den Suchmaschinen. Thematisch passende Keywörter müssen so oft wie möglich eingesetzt werden, um ein gutes Ranking zu erhalten. Wichtig ist jedoch, dass die Texte trotzdem noch gut und flüssig lesbar sind, sonst werden die Kunden schnell vergrault und kommen nicht mehr gerne wieder. Und das ist natürlich nicht im Sinne des Shop-Betreibers.

Affiliate Werbung richtig platzieren

Wer als Publisher Affiliate Werbung erfolgversprechend auf seiner Webseite platzieren will, sollte einige Grundregeln beachten. Denn in der Regel ist es nicht damit getan, einfach den Quellcode beliebiger Werbemittel aus dem Sortiment des Partnerprogramms an prominenter Stelle auf der Webseite zu platzieren und abzuwarten. Wer strategisch vorgeht, hat eine weitaus höhere Chance auf eine gute Konversion. Zurücknahme heißt hier das Zauberwort. Denn auch wenn es auf den ersten Blick schwer fällt, zu glauben: Das große Schlagwort der richtigen Platzierung von Affiliate Werbung heißt “weniger ist mehr”.

Das Verhältnis zwischen Werbung und Inhalt

Besonders wichtige ist hier die Frage nach dem richtigen Verhältnis zwischen Werbung und Inhalt. Die Werbemittel dürfen keinesfalls mehr Raum einnehmen als der eigentliche Inhalt. Dies betrifft jedoch nicht die ganze Webseite, sondern spezifisch auch den Bereich, der im Browserfenster zu sehen ist, wenn die Webseite geöffnet wird. Auch in diesem Ausschnitt darf der Anteil der Werbung den Anteil des Inhaltes nicht übersteigen.

 Welche Werbemittel sind geeignet?

Wenn dieser Aspekt geklärt ist, können Sie sich der Frage widmen, welche Werbemittel Sie auf Ihrer Webseite verwenden möchten. Hier gibt es eine Goldene Regeln, die Sie unter allen Umständen beherzigen sollten. Sie lauten: kein Flash. Denn nichts nervt Nutzer mehr als blinkende oder sich bewegende Banner. Wählen Sie Werbemittel, die sich von der Größe her harmonisch in ihre Webseite einfügen. Passen Sie die farbliche Gestaltung der Webseite im Zweifelsfall an die Farbwahl der Werbemittel an.

Fragen Sie die Betreiber des Partnerprogramms

Zögern Sie nicht, die Betreiber des Partnerprogrammes um Werbemittel in Ihrer Wunschgröße zu bitten, falls das Standard-Sortiment des Partnerprogrammes nichts Passendes hergibt. Auch bei allen anderen Fragen oder Problemen sollten Sie sich an den Betreiber des Partnerprogrammes wenden. Denn viele Partnerpoogramm-Betreiber zeigen sich erstaunlich kooperativ. Wenn Sie diese Aspekte beherzigen, steht einer erfolgreichen Karriere als Publisher nichts mehr im Wege. Zumindest, was die Auswahl und Platzierung der Werbemittel betrifft. Doch natürlich hängen von eine erfolgreiche Tätigkeit als Affiliate Publisher noch viele weitere Faktoren ab wie z.B. demTraffic auf Ihrer Webseite, der Auswahl des Partnerprogramms usw. Auf Messen verteilen viele Partnerprogrammbetreiber Werbemittel wie z. B. bedruckte Holzkugelschreiber.

Linkaufbau als intelligentes Werkzeug zur Besucher-Steigerung

Wer im Internet mit einem gut gestalteten Internetauftritt präsent ist, der möchte sicherlich auch dass dieser gut besucht wird. Nur wie kommt man eigentlich zu Besucher auf der eigenen Seite? Die Mittel und Wege dafür können natürlich sehr unterschiedlich sein. Ein bevorzugtes Vorgehen dabei ist jedoch das Linkbuilding. Dabei handelt es sich um einen Teilaspekt von SEO (Suchmaschinenoptimierung).

In der heutigen Zeit kommen in der Regel nämlich nur noch den wenigsten User direkt durch die Eingabe einer URL auf eine Website. Viel mehr finden in den meisten Fällen den Weg über eine Suchmaschine. So sollte man auch an dieser Stelle ansetzen und schauen, wie es in diesem Bereich möglich ist noch mehr Besucher zu generieren.

Man versucht dabei also unter bestimmten Schlüsselworten die für den eigenen Besucher- / Kundenkreis interessant sind, möglichst weit nach oben zu kommen. Der klassische Textlink ist dabei von zentraler Bedeutung, denn man versucht möglichst viele solcher Links im ganzen Web zu generieren. Auf diese Weise zeigt man einer Suchmaschine wie beispielsweise Google auf, dass eine Seite für ein bestimmtes Schlosswort besonders relevant ist. Erkannt wird dies in der Regel durch den Ankertext des Textlinks.

Betrieben wird der Linkaufbau vor allem durch professionelle und darauf spezialisierte SEO-Agenturen. Diese bieten ihre Dienstleistungen sehr zahlreich im Web an und es ist nicht schwer im Internet eine gute Agentur zu finden. In der Regel gibt man solchen SEO-Agenturen einfach die entsprechenden Keywords vor und bestellt eine gewünschte Anzahl von Link. Daraufhin machen sich die SEOs dann an die Arbeit und generieren zahlreiche Textlinks.

Facettenreiche Werkzeuge des Online Marketing

Marketing und Maßnahmen rund um Marketing sind von Anbeginn eines jeden Unternehmens von ganz besonderer Bedeutung. Steht doch im Zentrum stets die Frage, wie man die Öffentlichkeit in Kenntnis über das zu verkaufende Produkt setzt. Denn was hilft das beste Produkt, wenn keiner davon Kenntnis hat. Speziell an dieser Stelle hilft das Marketing: Zielgruppen ausfindig machen und in entsprechender Weise Marketing-Maßnahmen einzuleiten und umzusetzen, ist dabei immer die Hauptaufgabe dabei. Was für den Offline-Bereich, zählt ebenso für die Online-Welt. Und dies sogar in zunehmender Weise. Zur Umsetzung der Aufgabe, auch im Netz sein Publikum zu finden, benutzt man das Online Marketing.

Ebenso wie im Offline-Bereich hat sich schon in kurzer Zeit auch auf dem Feld des Online Marketings eine ganze Palette an Instrumenten und Werkzeugen herausgebildet, die für beliebige Marketing-Maßnahmen benutzt werden können: Facettenreich und speziell nach Aufgabe zu benutzen – so sind die Werkzeuge des  Online Marketings. Und dabei ist mit Sicherheit der Blog auf der Internetpräsenz einer Firma nur eines von vielen Werkzeugen. Mehr ist immer möglich und je nach Aufgabenlage zu nutzen. Schaut man sich allein den Bereich der Suchmaschinenoptimierung an oder blickt auf das Feld des Suchmaschinenmarketing – allein auf diesen Feldern arbeiten verschiedenste Experten des  Online Marketings.  Das braucht es auch in einer modernen Gesellschaft, die ja eben durch einen hohen Grad an Arbeitsteilung charakterisiert ist.

Ganz egal für welchen Bereich des  Online Marketings man sich nun interessiert – dass man darauf als Unternehmen und selbst schon als kleine Firma zurückgreifen muss, das ist gewiss.

Fotos schnell im Netz

Aufnahmen für das Internet aufbereiten: Immer öfter werden digitale Aufnahmen keineswegs mehr für die Herausgabe auf einem Printer, stattdessen für die Darstellung auf einem Computerbildschirm gewappnet. Sozusagen alle Firmen, Stars und Verbunde zeigen sich im Netz mit Onlinepräsenzen, die Texte, Tabellen und Farbaufnahmen der Produkte, der Mitwirkenden oder des Betriebs umfassen. Anliegend gibt es eine geschwind steigende Zahl von Netz-Galerien und Bildarchiven, die Fotos von Photographen zeigen und zu Geld machen.

Wohl auch Multimedia-Projekte und Präsentationen auf Compact Disc oder DVD sind ohne Fotos inzwischen nicht mehr denkbar.Viele Bildermacher verschicken Ihre Bilder nicht mehr in der Aktenmappe oder als Diapositiv, sondern per Elektronischem Brief oder auf einem Speichermedium an Galerien.Effizienz dieses Weges: Tempo, wohlige Verwicklung in multimediale Projekte.

Alle Projekte, die für eine Vorstellung auf einem Computer-Bildschirm geplant sind, werden in der Regel anders aufbereitet als für die Ausgabe auf einem Printer. Die erste Regel für das Abbilden von Fotos im World Wide Web heist: kleine Fotos mit niedriger Filegröße schaffen! Kleine Bilder können effizienter auf WWWservern hochgeladet werden. Außerdem werden Farbaufnahmen schneller heruntergeladen, wenn die Homepage von einem Besucher aufgerufen wird.

Nicht zuletzt bei der Vorbereitung von Aufnahmen für eine CD und Multimedia Demonstrationen sollten Farbaufnahmen möglichst klein gehalten werden. Sie verlangen dann weniger Speicherplatz und für den Fotowechsel ist geringere Zeit erforderlich.Fotos aus der Digitalkamera und vom Scanner müssen deshalb so aufbereitet werden, dass erstmal möglichst wenig aussagekräftige Bilddetails futsch gehen und zweitens der World Wide Web-Nutzer in den Genuss des schnellen Anguckens kommen kann.

Was die Vorbereitung der Bilder für das Internet betrifft, sind die Fotomengen hochauflösender Scans und Digital-Aufnahmen einfach zu riesig. Man sagt dass der Durchschnitts-Nutzer nicht mehr als 70 KB Sek. aus dem World Wide Web auf den Rechner lädt. Ergo ergibt sich die Vorbedingung,die Fotos auf eine geringen Dateigröße zu speichern.

Presseportale und Artikelverzeichnisse im Internet

Aufgrund der unüberschaubaren Menge von Presseportalen und Artikelverzeichnissen, die mittlerweile im Internet zu finden sind, fällt die Entscheidung für die richtige Wahl schwer.
Allein der Unterschied zwischen diesen beiden Onlinediensten ist nicht ganz einfach auszumachen.

Ein Artikelverzeichnis rund um das Thema Lernen bietet jedem Internetnutzer die Möglichkeit, eigene Textbeiträge zu verfassen und sie somit einer breiten Leserschaft zugänglich zu machen. Dies verhält sich bei Presseportalen ähnlich, sie erfüllen jedoch die Funktion, Nachrichten zu veröffentlichen, sind meist aber ebenso von jedem Internetbenutzer einsehbar. Manchmal ist dieses Service jedoch kostenpflichtig. Die beiden Dienste unterscheiden sich in ihren inhaltlichen Ansprüchen. Obwohl beide eine ungeheure Themenvielfalt anbieten, muss man als Autor eines Presseportals anders arbeiten. Grundsätzlich sollen Pressemeldungen Nachrichten vermitteln, was einen sachlichen und informativen Stil erfordert. Meist ist eine bestimmte Wortanzahl vorgeschrieben, Artikelverzeichnisse bieten hingegen Texte unterschiedlichster Länge an.

Autoren beider Portale wird vorgeworfen nicht ganz uneigennützige Absichten zu verfolgen. In Artikelverzeichnissen werden meist nicht nur Inhalte geteilt, sondern Links geschaltet, die auf eigene Webseiten aufmerksam machen. Dies bringt oft den Vorwurf ein, der Dienst werde nur zur Suchmaschinenoptimierung und kostenlosen Werbung genutzt, wohingegen der inhaltliche Anspruch eher gering sei. Dennoch, Artikelverzeichnisse sind sehr einfach zu handhaben, Inhalte sind nach Themen in überschaubaren Kategorien geordnet, was Nutzern die Suche nach für sie relevanten Informationen erleichtert. Im Allgemeinen werden die Artikel vor der Veröffentlichung geprüft und man kann in Artikelverzeichnissen durchaus hochwertige und exzellent recherchierte Texte finden. Presseportale verfolgen allerdings genauso Werbezwecke und haben Marketingfunktion. Ein Autor betätigt sich oft in mehreren Portalen gleichzeitig, bewirbt Produkte oder erhofft sich Vorteile für die eigene Webseite.

Fotobücher zu Zeiten der Digitalisierung

Fotobücher, die die Digitalisierung der Fotografie mit sich brachten, sind ein super Geschenk, und auch für sich selbst eine tolle Idee. Hergestellt werden diese in Fotolaboren, zu denen man in digitalisierter Form die Fotos und den Text schickt, um dann ein gedrucktes Buch zu erhalten. In so fern sind sie die Nachfolger des Fotoalbums, wobei diese allerdings nicht ersetzt werden. Wer mag, kann natürlich nach wie vor ein Fotoalbum bekleben und beschriften, auch diese Variante wird immer Anhänger haben.

Das Fotobuch eignet sich allerdings besonders gut zum verschenken. Wenn Sie sich zu einem bestimmten Anlass zu einem solchen entschlossen haben, wählen Sie einen Anbieter aus, und nehmen Sie sich Ihre Fotos vor. Diese müssen Sie zunächst digitalisieren, also einscannen, oder, wenn Sie diese Möglichkeit nicht haben, sich von einem Freund auf eine CD brennen lassen. Jetzt können Sie auswählen und sich die Beschriftung ausdenken. Laden Sie die Bilder im Netz hoch, können Sie diese noch bearbeiten, wie beschneiden, Rahmen drum setzen, und so weiter. Ein Fotobuch Test hilft dabei, den passenden Anbieter zu finden.

Dann können Sie noch ein bestimmtes Design für die Seiten auswählen und los gehts. Wenn Sie Ihr erstes selbstgestaltetes Fotobuch in den Händen halten, werden Sie sich daran sicher erfreuen. Versuchen Sie es einfach mal, eventuell starten Sie mit einem kleinen Exemplar für sich, um sich mit den Arbeitsschritten vertraut zu machen, aber Sie werden sehen, dass es großen Spaß machen kann, ein Fotobuch zu gestalten, und die dazu nötigen Arbeiten Ihnen schnell vertraut sind. Die meisten großen Fotolabore bieten dazu eine Software an, die man sich kostenlos herunterladen kann.

Leihe, kaufe, miete!

Die heutige Wirtschaft  kann nur dann wachsen, wenn der Konsum ordentlich angekurbelt wird und der Einzelhandel gut floriert. Dennoch hat nicht jeder das nötige Geld, um auch ordentlich einkaufen zu können. Hier gibt es jetzt eine kostengünstigere Alternative, nämlich auf einer Internetplattform, wo man billig Sachen kaufen kann von anderen Usern oder sogar nur ausleiht. Viele der angemeldeten Mitglieder bieten es auch an, dass andere ihre Sachen mieten können, wenn sie diese nur vorübergehend entbehren können. So kann man auf günstige Weise auch in den Besitz von schönen Dingen kommen, ob nun vorübergehend geliehen und gemietet oder auch gekauft.

Eine weitere mögliche Variante ist es hier auch, wenn man gar kein Geld zur Verfügung hat, Sachen zu tauschen. Dies erfolgt dann wie in früheren Zeiten, dass Dinge gegen andere eingetauscht werden und sozusagen als Zahlungsmittel fungieren. Bei dieser Community muss man also keinen dicken Geldbeutel besitzen, um auch wie andere am Konsum teilhaben zu können. Die Hauptsache ist hierbei, dass das Ganze auf freundschaftlicher Basis abläuft. Es gibt sogar einen Chat, bei dem man sich mit den anderen Usern auch auf kommunikativer Sicht austauschen kann.

Genau deshalb trägt die Plattform auch den Namen Frents, dies ist nämlich eine Verschmelzung der englischen Ausdrücke „friends“ und „rent“, also bedeutet es eine Verschmelzung der Begriffe Freund und leihen. Deshalb werden die Waren auch nicht anonym verschickt per Post, sondern der Austausch soll bei einem persönlichen Treffen stattfinden. Hier wird also Freundschaft und Handel zu einem perfekten  Zusammenspiel ergänzt und jeder, der sich anmeldet, kann hiervon nur profitieren.

Kinderleicht zur eigenen kostenlosen Homepage

Eine eigene Homepage ist heute nichts ungewöhnliches. Egal ob eine Firma, ein Selbständiger oder eine normale Privatperson, eine Homepage zeigt mehr. Eine kostenlose Homepage zu erstellen ist Kinderleicht und benötigt oft keine großen Programmierkenntnisse.

Eine kostenlose Homepage erstellen geht leider auch nicht ganz ohne Aufwand. Was soll man auf der Seite zeigen, was gibt man von sich weltweit weiter. Es kann nicht nur ein Vorteil sein, dass jeder Mensch auf der Welt auf die Seite Zugriff hat. Deshalb sollte auch die kostenlose Homepage behutsam aufgebaut werden. Auch wenn es nur darum geht, dass man sich selbständig gemacht hat und darüber informiert. Fotos immer mit Bedacht aussuchen. Gerade wenn auch noch andere Menschen mit abgebildet sind. Eventuell muss man sich die Erlaubnis zum einstellen der Fotos einholen. Eine homepage kostenlos erstellen ist deshalb doch mit einigen Mühen verbunden.

Doch welche Vorteile bringt so eine kostenlose Homepage? Sie kann sogar bei der Bewerbungssuche hilfreich sein. Die meisten der neuen Chef´s zeigen sich äußert positiv, wenn der Bewerber eine eigene Homepage besitzt, egal ob Sie die Homepage kostenlos erstellen oder ob Sie dafür bezahlen. Doch auch hier gilt Vorsicht. Wenn man mit der Seite verdeutlicht, dass man zu viel Ehrgeiz in die Seite steckt, kann sich das wieder negativ auf die Bewerbung auswirken.

Doch wie geht man dabei vor, eine homepage kostenlos erstellen zu lassen. In den Suchmaschinen wird man fündig. Hier gibt es eine große Auswahl an Seiten für kostenlose Homepage erstellen mit Hilfe eines Baukastenprinzips. Für jeden Anwender klar verständlich und einfach. Man fügt genau die Sachen hinzu, die man benötigt und möchte. Sollten die in der Zukunft mehr Zusatzfunktionen benötigen, können Sie ganz einfach die Zusatzfunktionen hinzubuchen. Leider handelt es sich dann nicht mehr um eine kostenlose Homepage. Hier werden oft wenige Euros im Monat fällig. Doch manchmal lohnt es sich auch die homepage kostenlos erstellen und später auf eine bezahlte Homepage umzusteigen, damit man sich sicher ist, dass die Homepage auch gesehen wird und das Geld nicht umsonst ist.

Mit Hilfe von Templates eine Webseite verbessern

Das Internet ist riesig, um nicht zu sagen endlos, und die Masse an Angeboten und Inhalten lässt uns nicht selten staunen. Früher noch war das Betreiben einer Webseite vorwiegend den Profis vorbehalten. Mit der Zeit jedoch gab es immer mehr Möglichkeiten auch für den Laien, sich mit einer eigenen Website im Internet zu profilieren. Und heute ist es völlig selbstverständlich, dass nahezu jeder seine eigene Homepage, einen Blog, oder zumindest ein eigenes virtuelles Fotobuch im Netz hat. Doch so einfach die Möglichkeiten inzwischen auch geworden sind: nicht jeder hat das nötige Know-how, Zeit und Lust, oder das grafische Verständnis, um seinen Internetauftritt alleine zu gestalten. Wer es sich leisten kann, greift hier entweder auf das Wissen eines Profis zurück, oder bedient sich eines der unzähligen Vorlagen im Internet, auch Templates genannt.

Das Template ist ein, bereits vorgefertigtes, grafisches Layout, welches sich meist mühelos und schnell in die Struktur der eigenen Webseite einpflegen lässt. Diese Vorlagen gibt es in allen möglichen Varianten, angefangen für statische Webseiten, über Templates für Joomla und nur Word Press, bis hin zum Template für einen Onlineshop. Der Vorteil an einem Template ist, dass man sich voll und ganz auf den Inhalt seiner Website konzentrieren kann, und sich nicht mit grafischen Details aufhalten muss. Kostenlose Templates gibt es in nahezu sämtlichen Sparten und Genres, und für jeden Geschmack, sei es bunt, schrill, seriös, oder schlicht, dass sich etwas finden. Der Template Shop bietet so für alle Geschmäcker und Bedürfnisse das richtige Template, und das, auf Grund der immensen Auswahl, ohne auf die individuellen Bedürfnisse zu verzichten.

Templates sind der schnelle Weg zu einem professionellen Design und optischen Auftritt der eigenen Webseite, oder des eigenen Blogs, ohne dabei an Qualität zu sparen, oder die eigenen Vorstellungen zu vernachlässigen.

Der KubaSeoTräume Contest

Folgender Artikel setzt sich mit dem KubaSeoTräume Suchmaschinenoptimierer Contest auseinander, der ab dem 10. Februar das Internet bereicherte. Doch sind etliche ??? zu jenem Wettkampf entstandendiese will der Artikel erläutern.

Zunächst einmal schauen wir uns das Wort KubaSeoTräume genauer an und analysieren es Wort für Wort

Kuba: Die Trauminsel in der Karibik, mit der Hauptstadt Havanna. Kuba ist berühmt für viele Dinge wie:

 

 

- Schönheiten

- Wärme Aufjedenfall eines der Paradiese dieser Erde. – ihrem Diktator

- die vielen in Kuba hergestellten Zigarren

- Traumstrände

- Zigaretten

SEO: Seo bedeutet zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung, wobei es auf folgende Kriterien ankommt:

 

- Menge der Backlinks

- Alter der Domain

- interne Verlinkung

- Präferenz der Domain

- Aktualität des Inhalts

- Einhaltung der AGBs von Google

Der viel benannte Pagerank, der vor zehn Jahren von einem Google Gründer, Larry Page, verfunden wurde, hat keinen direkten Einfluss auf die Platzierung.

Träume: ich glaube dass brauche ich nicht zu erläutern, wird wohl jedem ein geläufiger Begriff sein nehme ich an ;)

Kombiniert man alle drei Begriffe ensteht hier das komplett neue Wort KubaSeoTräume, es geht im Wesentlichen darum, bei diesem Begriff bis zum April 2011 auf dem erstem Platz bei Google zu stehen. Als Gewinn winkt dem Erstplatziertem eine Reise nach Kuba für 2 Personen nach Auswahl für 2 Wochen. Dies wäre natürlich für viele Menschen ein Traum, warum wir auch von KubaSeoTräume quasseln.

Ich vermute grade wird auch einleuchtend, warum soviele Menschen bei dem KubaSeoTräume Suchmaschinenoptimiererer Wettkampf mitreden, viele wollen nach Kuba fliegen.

Platz 2 erhält das Xovi Suchmaschinen Tool, was sehr brauchbar sein kann. Platz 3 gewinnt ein Backlinkpaket auf Lebenszeit

Wir sind selbstverständlich alle sehr erwartungsvoll welcher deutsche SEO der stärkste KubaSeoTräumer war und seinen nächsten Urlaub in Kuba verbringen wird. Wir wünschen jedem Teilnehmer viel Erfolg und ein langes Durchhaltevermögen.

Browsergames sind nicht immer kostenlos

Browsergames haben in den letzten Jahren einen großen Zulauf erfahren. Dies liegt zum einen daran, das diese Onlinespiele komplett im Browser spielbar sind und zum Anderen liegt es sicher daran, dass diese Browsergames kostenlos spielbar sind. Dies hat natürlich seinen Reiz, kann man doch sich bei vielen Spielen anmelden und diese erst einmal ausprobieren, undenkbar bei PC und Konsolen-Spielen, wo es meist nur eingeschränkte Demo-Versionen gibt.

Doch sind diese Browsergames, die es inzwischen in allen Variationen und in jedem Genre gibt, auch wirklich und komplett kostenlos spielbar, wie es uns die Werbung glauben machen möchte?

Erst einmal muss man sich vor Augen halten, dass solch komplexe Browsergames, wie sie heutzutage nicht selten sind, erstmal entwickelt, betrieben und beworben werden wollen. Das dies eine Menge Geld verschlingt dürfte klar sein und die Zeiten in denen man als Browsergames Betreiber von den Werbebanner Einnahmen leben konnte, sind lange vorbei, wenn es sie den überhaupt jemals gab. Die heutigen Browsergames verdienen ihr Geld mit dem Verkauf von Zusatz-Items und Zusatzleitungen im Spiel. Dabei ist ein gewisser Grundaccount durchaus kostenlos spielbar und viele User spielen ein Browsergame grundsätzlich nur in der kostenlosen Variante, doch kommt es immer auf das einzelne Browsergame an. Viele Browsergames beschränken die kostenpflichtigen Inhalte darauf, zusätzliche Statistiken oder Deko Artikel anzubieten, die keinen oder nur wenig Einfluss aufs Spielgeschehen haben. Dies ist auch vernünftig und wird in der Regel von den Spielern auch gutgeheißen und entsprechend angenommen.

Doch es gibt auch Browsergames, die zwar als kostenlos beworben werden, bei denen man aber ohne den Einsatz von Geld nicht sehr weit kommt, bzw. viele spiel entscheidende Vorteile gar nicht erhält. Sei es hier das schnellere Rekrutieren von Truppen oder der schnellere Ausbau und Abbau von notwendigen Rohstoffen.

Natürlich will ein Browsergames Betreiber Geld verdienen und das soll er auch, nur sollte man hier genau die Balance bewahren zwischen einem fairen Spielsystem für alle und der Gewinnmaximierung.

Wie wählt man das beste Unternehmen für Webdesign aus?

Um erfolgreich zu sein – dies ist eine hinreichend bekannte Tatsache – muss man eine Webseite erstellen, über die das Unternehmen mit potenziellen Kunden in Kontakt treten kann.

Auf der Suche nach dem besten verfügbaren Unternehmen für Webdesign in Wiesbaden müssen Sie darauf achten, dass die Firma ihre Anforderungen, Fristen und eigenen Zielsetzungen einhält. Das Webdesign -Unternehmen sollte außerdem erstklassige Referenzen von Webdesign-Leistungen für andere Kunden mit gutem Ruf haben.

Das Resultat wird sein:

Sie werden auf angemessene Weise mit Ihren Kunden und Auftraggebern über die Homepage kommunizieren können, um Ihrem Unternehmen einen Auftrieb zu geben. Auch alles Weitere wird auf grandiose Art und Weise funktionieren.Um das beste Unternehmen für Webdesign in Koblenz zu bekommen, müssen Sie während der Suche bestimmte, entscheidende Dinge im Hinterkopf behalten. Diese genauen Angaben umfassen auch Art und Größe der Zielgruppe, Ihren gewünschten Zeitrahmen für die Umsetzung und die Art der Optimierungen, die für Ihre Webseite durchgeführt werden sollen.

Anschließend werden Vereinbarung für die Gestaltung Ihrer persönlichen Homepage oder Unternehmenswebseite getroffen. Zunächst einmal müssen Sie Ihre Prioritäten und genauen Angaben für Ihre Unternehmenswebseite klären. Der wichtigste Punkt, den es zu bestimmen gilt, bevor man sich das beste Unternehmen für Webdesign sucht, ist Folgender:

Die Methode, Ihre Zielgruppe anzuvisieren – für bessere Erträge und Kommunikation mit den Kunden und Auftraggebern.So können Sie das ausführende Unternehmen genau darüber aufklären, was Sie wollen! Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass der Leserschaft jede noch so geringe Information auf der Unternehmenswebseite zugänglich gemacht werden sollte. Auf diese Weise gewinnt man ihr Vertrauen und ihre Verlässlichkeit für zukünftige Investitionen.

Sie müssen ihre dokumentierten Vorzüge im Bereich des Webdesign sehen, sodass Sie den bestmöglichen Webdesigner für eine kommerzielle Website bekommen. Außerdem sollte die Webseite am Ende so gestaltet sein, dass es möglich ist, sie auf einfachste Weise zu bearbeiten und abzuändern, ohne dabei irgendwelchen heiklen Schwierigkeiten zu begegnen. Sie sollten zudem die Webpräsenzen der Konkurrenz analysieren, um mehr über den Prozess des Webdesigns zu lernen und ihn zu einem großen Erfolg werden zu lassen.

IT SCHNITTSTELLE – Chalupa Webdesign – Idee, Konzeption, Umsetzung einfacher und komplexer Homepages. Spezialisiert auf Typo3, Suchmaschinenmarketing und Optimierung. Sprechen Sie mit einem unabhängigen Experten.

Nachhaltigkeit im World Wide Web

Wer schon einmal versucht hat, Internet-URLs als Quellenangaben für eine Hausarbeit oder eine Diplomarbeit zu definieren, der wird festgestellt haben, wie flüchtig so manche Daten aus dem World Wide Web ihre Inhalte präsentieren. Schon bevor der Abgabetermin der Arbeit naht sind neue Inhalte auf der selben URL oder die Website ist überhaupt nicht mehr zu erreichen. Das selbe gilt auch für Einträge, die man in Internetverzeichnissen getätigt hat. Ein Verzeichnis, das heute noch voller Elan gestartet wird, ist morgen vielleicht schon wieder nicht mehr existenz, weil der Webmaster des Angebotes festgestellt hat, dass das Betreiben vielleicht doch etwas mehr Arbeit mit sich bringt, als man sich das vorgestellt hat.

Tatsächlich ist die alte Idee, man könne im Internet Projekte starten, die anschließend mit geringem Arbeitsaufwand große Gewinne abwerfen, ein Grund dafür, warum so manches Projekt voller Leidenschaft ins World Wide Web gestellt wird und nach so kurzer Zeit wieder begraben wird. Eine Idee, die schon immer ein Irrglaube war: Ein erfolgreiches Projekt bringt auch im Internet viel Arbeit mit sich. Eine gute Verlinkung ist eine Grundbedingung dafür, dass eine Website von den Suchmaschinen als ein beliebtes Angebot verstanden wird, welches am Ende auch in den Suchergebnissen gut gelistet ist. Es hilft nichts, die eigene Website an einem einzigen Tag in alle Webkataloge einzutragen zu versuchen. Verzeichnisse im Internet kommen und gehen und man sollte kontinuierlich die eigenen Angebote in Webkataloge eintragen. Damit bleibt bewährleistet, dass Links aus nicht mehr aktiven Verzeichnissen durch neuen, frischen Linkaufbau ersetzt werden und dass die Verlinkung mit dem eigenen Projekt kontinuierlich und nachhaltig wächst.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung ohne Kostenrisiko

Professionelle Suchmaschinenoptimierung gibt es auch, wenn man selbst als Kunde kein Kostenrisiko eingehen möchte. Man muss heutzutage nicht mehr unbedingt in Vorkasse gehen, denn meistens soll man teilweise mehrere tausend Euro bezahlen (häufig eine Mischung aus Anzahlung und hohen monatlichen Grundgebühren. Doch welche Garantien erhält man? Selbst, wenn Referenzen für Top 10 Positionen bei  Google genannt bekommt, weiß man nicht, ob man selbst auch davon profitiert.
Beispiel: Eine junge und neue Website kann aufgrund des geringen Domainalter und der fehlen Backlinks kaum innerhalb weniger Monate bei einem schweren  Suchbegriff auf Seite 1 landen. Auch nicht durch professionelle Suchmaschinenoptimierung. Und ein Optimierer, der auf reiner Erfolgsbasis arbeitet wird Ihnen genau das auch sagen. Die Lösung: Man sucht sich einen SEO, der auf Erfolgsbasis arbeitet wie z.B. www.searchwinner.de.
Dieser Suchmaschinenoptimierer wertet jede Woche die zu optimieren Suchbegriffe / Keywords aus und man bezahlt nur für die Suchbegriffe (der Betrag wird vorher individuell je nach Schiwerigkeitsgrad festgelegt), welche dann in den Top 10 (Seite 1) bei Google stehen – sonst nichts. Keine Vorkasse, keine Vorleistungen, keine Grundgebühren – kein Risiko.

So kann man sich als SEO-Kunde entspannt zurücklehnen und wartet ab, was wann erreicht wird. Es ist kein Geheimnis, dass es durchaus drei, sechs oder mehr Monate dauern kann, bis manche Begriffe auf Seite 1 erscheinen (oder auch nie), denn anderen optimierer ebenfalls “gegen einen”, so dass der Kampf um die vordersten Plätze bei Google in den vergangenen Jahren immer härter geworden ist. Selbst bestimmte Long-Tails (Keywordphrasen), also “Zweier-Begriffe”, wie z.B. Hersteller+Produkt (Nokia Handy), sind kaum zu optimieren aufgrund der Präsenz von Preissuchmaschinen, die aufgrund Ihres ständig neuen Contents schon immer wieder gerne von Google besucht werden, so dass eine normale Website kaum so schnell aktualisieren und neue Inhalte liefern kann wie diese. Auch sind Branchenbücher für eine SEO Agentur schwer zu verdrängen, denn diese sind aufgrund der Masse an Content und Backlinks auch nicht einfach zu verdrängen.

So sollte man einem Optimierer auf Erfolgsbasis einfach sagen, was man möchte und dann wird man von searchwinner eine ehrliche Aussage erhalten.

Das DNS-System

Immer wenn Sie eine Webadresse in Ihren Browsers eintippen, nehmen Sie unbemerkt den wichtigsten Dienst, der im Internet geboten wird, in Anspruch. Gemeint ist das Domain Name System, abgekürzt DNS, dessen Aufgabe in der Ermittlung der IP-Adresse einer Domain besteht.
Das Domain Name System ist eine, auf verschiedenen Servern im Internet aufgeteilte Datenbank, wodurch der Namensraum des Internet verwaltet wird. Unterteilt wird der Namensraum wiederum in Zonen, die auch Nameserver beherbergen. Durch Einordnung der IP-Adresse in diese Struktur von Nameserver, erfolgt die Namensauflösung sehr effektiv.
Bislang wurden die Anfragen nach der Namensauflösung zu einer Domain mit dazugehöriger IPv4-Adresse beantwortet. Eine IPv4-Adresse ermöglicht jedoch höchsten etwas über vier Milliarden Adressen, mit dem der Rechner im Internet eine feste Anschlussnummer erhält, weil IPv4 32-Bit-Adressen benutzt. Da in naher Zukunft alle diese Adressen für die Rechnerzuordnung im Netz aufgebraucht sind, bringt die Entwicklung von IPv6, die 128-Bit-Adressen nutzt, mehr Adressraum. Weitere Vorteile des IPv6 liegen in der Verbesserung des Protokollrahmen, um nur ein Beispiel zu nennen.
Um die Funktionsweise des DNS zu verstehen, erinnere man sich, dass es sich dabei um eine verteilte Datenbank zur Namensraumverwaltung im Internet handelt. Außerdem wird eine Domainname immer von rechts nach links aufgelöst und an den Empfänger delegiert. Ihr Rechner fragt, nachdem Sie www.google.de (vollständig eintragen lautet die Adresse: www.google.de.) eingeben haben und er die IP-Adresse nicht in seiner Host-Datei gefunden hat, den DNS-Server danach. Zunächst schaut dieser ob er die IP-Adresse zwischengespeichert hat. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, fragt er die Root-Zone im Domain Name System. Diese teilt mit, dass sich die IP-Adresse zu diesem Hostnamen in der de-Zone befindet. Nun fragt der DNS-Server Ihres Rechners einen Nameserver für de-Domains nach www.google.de Dieser Nameserver sendet daraufhin an den DNS-Server die IP-Adresse 216.239.59.109 zurück, die dieser wieder Ihrem Rechner meldet. Ihr Rechner beginnt jetzt über diese IP-Adresse mit HTTP-Anfragen, wodurch die gewünschte Website im Browser angezeigt wird.
Wenn Sie die IP-Adresse 216.239.59.109 direkt im Browser eingeben, kommen Sie auch auf die Website www.google.de .Weil sich aber Namen wie Google leichter merken lassen, als eine komplizierte mehrstellige Zahlenreihe einer IP-Adresse für eine Website, gibt es Domainnamen.