Urlaubsgefühle oder Erinnerungen wecken: Pina Colada
Kaum ein Cocktail ist so beliebt, wie der Pina Colada. Er fehlt auch keiner Cocktailkarte; und ist sie noch so klein. Besonders bei Frauen stößt der süße und cremige Klassiker auf große Beliebtheit.
Eine Erklärung dafür zu finden, ist denkbar einfach. Ein Pina Colada enthält alle Bestandteile, die man benötigt, um Urlaubsgefühle oder Erinnerungen zu wecken. Die fruchtige Mischung aus Ananas, Cocos und Sahne geben schon nach dem ersten Schluck ein Gefühl von Sonne, Strand und Palmen. Ein Pina Colada läd zum Relaxen ein und trifft dabei den Geschmack vieler Sehnsüchtiger.
Man muss jedoch nicht zwangsläufig eine Cocktailbar aufsuchen, um einen Pina Colada zu genießen. Vielmehr ist die eigene Herstellung denkbar einfach. Man benötigt zunächst sechs cl weißen Rum. Dabei sind der eigene Geschmack und die entsprechenden Ansprüche an das hochprozentige Getränk ausschlaggebend, da jedoch die anderen Zutaten dieses Cocktail einen sehr starken eigengeschmack haben, könnte man hier auch zu einem etwas preiswerteren tropfen greifen.
Der auserwählte Rum ist sodann mit drei cl Sahne und zwei cl Kokossirup zu verfeinern. Anschließend wird das Glas mit ca. zehn cl Ananassaft aufgefüllt.
Die Zutaten können je nach Belieben, mit einem Shaker oder einem Mixer gemischt und in eine angenehm luftige Konsistenz versetzt werden. Zum Abschluss ist noch gecrushtes oder zerstoßenes Eis hinzuzugeben und eine Ananasscheibe auf dem Glasran zu befestigen. Ein Strohhalm ins Glas – und schon ist der perfekte Pina Colada zum Servieren bereit.
Natürlich lassen sich die Bestandteile des Cocktails nach Belieben variieren. Die moderne Lebensmittelindustrie bieten zur vereinfachten Herstellung Fertigprodukte, denen lediglich der Rum und in einigen Fällen der Ananassaft hinzuzufügen ist. Schlussendlich bleibt jedoch festzuhalten, dass die Frische und der einzigartige Geschmack eines Pina Colada nur durch die eigene Herstellung zu erzeugen ist.
Wer nun auf den Geschmack gekommen ist; gleich die Zutaten besorgen und schon einen Kurzurlaub mit Pina Colada oder auch einem anderen Cocktail Rezept genießen!
Alles, aber ohne Fleisch
Heute kann man sie leicht finden. Rezepte für die vegetarische Lebensweise sind bliebt, und was vor nicht allzu langer Zeit als noch eher exotisch galt, ist heute normal. In fast jedem Restaurant findet man einige Gerichte, die auch Vegetarier genießen können. Hobbyköche und Gourmets finden Freude daran, vegetarische Gerichte nachzukochen, und auch im Alltag kann man mit einfachen Rezepten schmackhafte vegetarische Mahlzeiten zubereiten. Rezepte für die vegetarische Lebensweise kann man heute leicht finden, und der Gang in die nächste Buchhandlung ist dazu nicht einmal nötig. Heute findet man in fast jeder Zeitschrift, in der Kochrezepte offeriert werden, auch einige vegetarische Gerichte.
Und online gibt es in Kochforen und anderswo eine Fülle von Hinweise, wie man vegetarisch kochen kann. Vegetarische Rezepte mit verschiedenen Schwerpunkten kann man leicht finden, und ob regionale Küche oder internationale Spezialitäten, hier kann man dank einfacher Zutaten und verständlicher Kochrezepte, seinen Kochkünsten freien Lauf lassen. Rezepte für die vegetarische Lebensweise beinhalten zunächst einmal den Verzicht auf Fleisch. Hier kann man einen Konsens finden, bei allen anderen Variationen der vegetarischen Küche gibt es große Unterschiede. Ob fettarm oder mit üppigen Zutaten, ohne tierische Produkte oder Milch- und Eierspeisen, in den verschiedenen Ländern gibt es vegetarische Spezialitäten, die sehr stark differieren. Auch die Frage nach der Qualität der verwendeten Zutaten ist nicht unerheblich.Häufig ist bei vegetarischen Köchen auch die Nachfrage nach Bio Zutaten groß, und glücklich kann sich schätzen, wer im eigenen Garten das entsprechende Bio Obst oder Gemüse findet. Wer es nicht hat, kann aber für seine Küche die entsprechende Produkte problemlos fast überall kaufen.
Auchentoshan Whisky
Diese Destillerie in Old Kilpatrick schaut auf eine bewegte Geschichte zurück. Aus der Duntocher Distillery hervorgegangen, wurden seit 1823 die ersten Whiskysorten unter dem Markenzeichen der Auchentoshan Whiskybrennerei produziert. Trotz häufig wechselnder Besitzerschaft konnte sich die Brennerei bis heute halten und ist eine der letzten in Betrieb befindlichen Destillerien in den Central Lowlands von Schottland.
Für den edelen Auchentoshan Whisky wird das Wasser aus dem Kilpatrick Hills und ein ganz leicht getorftes Malz verwandt. Einzigartig wird der köstliche Whisky durch die Dreifachdestillation, die ungewöhnlich für schottische Brennereien ist. Deshalb liegt der Alkoholgehalt beim Destillatansatz auch mit 80 bis 82 % relativ hoch. Vor der Abfüllung wird der Alkoholgehalt allerdings auf etwa 63, 5% reduziert. Dieses spezielle Herstellungsverfahren sorgt für einen besonders runden und ausgeglichenen Geschmack.
Im Gastronomiebedarf wird insbesondere der Three Wood gerne angeboten. Eine edele Note hat der Three Wood zu bieten, der nach 10 Jahren im Ex-Bourbonfass zur Nachreife in Oloroso Sherryfässer umgefüllt wird. Hier verbringt er nun weitere 2 Jahre. Die eigentliche Vollendung bringt allerdings die Schlussreifung in einem süßssen Pedro Ximenez Sheryfass, die nochmals 6 Monate in Anspruch nimmt. Heraus kommt ein edeler Tropfen der im Aroma an dunkle Früchten, Orangen, Rosinen und braunen Zucker erinnert.
Besonders herausragend zeigt sich allerdings auch der 12-Jährige , der in gebrauchten Sherry- und Bourbonfässern gelagert wurde. Er löst die bisher bekannte 10-Jährige Standardabfüllung ab und überzeugt mit einem süssen cremigen Brulee Geschmack der von einem Hauch von Mandarinen und Zitrusfrüchten getragen wird. Im Abgang brilliert dieser Whisky durch einen Hauch von Nussaroma.
Ein spezieller Genuss wird durch strenge Limitierung selten in Whiskygläser gelangen. Der süss cremige The Valinch brilliert mit einem vollmundigen Aroma von Orangenschale, einer maximalen Whiskyaromatik und einem körperreichen, tiefen Charakter, der seines gleichen sucht.
Die Cabernet Sauvignon Weinbeere
Die rote Rebsorte Cabernet Sauvignon ist dermaßen bedeutend und beliebt, dass sie mittlerweile als Edelrebe gilt. Ihr Ursprung liegt im Bordelais, von wo aus sie in viele andere Weinanbaugebiete gebracht wurde, auch nach Übersee. Nach dem Rotwein Merlot liegt die Cabernet Sauvignon Sorte auf dem zweiten Platz der am weitesten verbreiteten roten Qualitätsreben. Sie behält auch außerhalb Frankreichs ihren Charakter, auch wenn das Bodenklima und die Wetterbedingungen die Intensität beeinflussen können. Charakteristisch für den Cabernet Sauvignon sind die dunkle Farbe und der Traubengeruch schwarzer Johannisbeeren, manchmal begleitet von dem Aroma von Zedernholz.
Der Fruchtgeschmack ist konzentriert zu schmecken, ebenso wie die Tannine und Säuren. Da die Cabernet Sauvignon Rebe nur selten sortenrein erhältlich ist, fällt es allerdings oft schwer, sie im Wein zu identifizieren. In kühlen Klimagebieten versuchen die Winzer, die tiefrote Farbe mit einer frühen Reife zu vereinbaren, während im wärmeren Klima eine Weinsorte mit viel Finesse und Wärmestabilität erzeugt wird. Der Cabernet erhält sein Aroma unter anderem durch eine Lagerung von 15 – 18 Monaten in Eichenfässern, die entweder neu oder gebraucht sein können. Es gibt auch Weinhersteller, die ihn bis zu dreißig Monate lang lagern. Durch diese Lagerzeit erhält der Wein eine Vanille-, Eichen- oder Röst-Note, sodass die Tannine weniger streng wirken. Die Feinheit eines solchen Cabernet Sauvignons ist in dem vielschichtigen Geschmack zu erkennen. In ihrem Ursprungsgebiet Bordeaux findet man die Cabernet Sauvignon Rebsorte nur selten in reiner Form, weil sie gerne zum Verschnitt mit anderen Reben genutzt wird, zum Beispiel mit Merlot, Cabernet Franc, Malbec und Petit Verdot. Dieser Verschnitt ist häufig sogar noch besser als die jeweiligen Einzelweine.
Die schönsten Gerichte zu Weihnachten
Alle Jahre wieder kommt das große Fest: Weihnachten. Wir treffen uns mit Familienmitgliedern und anderen Personen, die uns nahe stehen und geniessen üblicherweise ein Festmahl am heimischen Esstisch. Doch stets stellt sich die gleiche Frage: Was wird es zu Essen geben? Oder es gibt seit vielen Jahren das immer Gleiche und Sie wünschen sich einmal etwas Neues? Mit ein paar einfachen Variationen bekannter und klassischer Weihnachtsgerichte können Sie Ihre Gäste in Erstaunen versetzen.
Wie wäre es beispielsweise damit, die klassische Weihnachtsgans einfach mit einer Ente zu ersetzen? Gesund ist das zwar nicht, aber auch die Gans gehört nicht unbedingt zu den Lebensmitteln, die eine schlanke Linie versprechen. Zu vielen weihnachtlichen Gerichten gehören Klösse. Wenn Sie diese einfach selbst machen, können Sie die klassische Beilage mit einfachen, aber außergewöhnlichen Zutaten zum Hochgenuss machen. Mandeln sind beispielsweise im Semmelknödel lecker. Aber auch frische Kräuter sind im Knödel eine echter Genuss.
Das beliebte Geflügel von Gans oder Ente können Sie aber mit einem exotischeren Geflügel austauschen. Das Perlhuhn schmeckt ganz zart und mild, der Fasan dagegen schmeckt kräftig und kommt eher einem Stück Fleisch nahe. Klassiker wie den Rotkohl können Sie verfeinern, indem Sie Pflaumenmus hinzugeben und Spitzkohl schmeckt mit Würfeln von Birnen ganz fantastisch.
Mit diesen kleinen Tricks und Varianten wird auch Ihr Weihnachtessen sicherlich zum vollen Erfolg. Zu guter letzt darf aber auch die Weihnachtsdekoration beziehungsweise Tischdekoration nicht fehlen. Eine hübsche Tischkarte, eine tolle Serviette mit Weihnachtsmotiv, eine Girlande an der Wand oder andere Kleinigkeiten verschönern auch Ihr Heim. Neben Serviette, Girlande und anderem darf aber selbstverständlich eine schöne Kerze nicht fehlen. Die Kerze bringt schönen Glanz in dunkle Abende und sorgt für weihnachtliche Stimmung, die dafür sorgt, dass sich Ihre Gäste letztlich so richtig wohl bei Ihnen fühlen.
Dieser Beitrag wurde von A. Delp, PrimaDecorina zur Verfügung gestellt. PrimaDecorina ist Ihr Shop mit Weihnachtsdekoration, Dekoration, Kerzen, Servietten und und allem, was für eine Weihnachtsfeier gebraucht wird.
Kochen mit Mikrowelle oder mit Dampfgarer
Mikrowellen verkaufen sich im europäischen Raum seit einiger Zeit immer schlechter. Schuld daran sind die neuen „Trend-Geräte“ schlechthin – die Dampfgarer. Diese konnten mit einer Reihe von Vorteilen die potenziellen Käufer überzeugen und erfreuen sich besonders bei gesundheitsbewussten Menschen großer Beliebtheit.
Allerdings haben Dampfgarer im Vergleich zum Mikrowellenofen auch einige Nachteile, welche man nicht komplett außer Acht lassen sollte. Die Kochzeit zum Beispiel, ist bei der Mikrowelle viel geringer. Diese erhitzt die einzelnen Zutaten quasi sofort, während der Dampfgarer jede Menge Vorwärmzeit benötigt und nicht sofort auf Betriebstemperatur kommt.
Außerdem ist ein Dampfgarer viel schwerer zu reinigen als eine Mikrowelle. Bei letzterer besteht der Reinigungsprozess hauptsächlich darin, das Geschirr, in welchem das Essen zubereitet wurde, in die Spüle zu geben. Beim Garer ist der Reinigungsvorgang ungleich komplizierter. Auch dort kann man zwar einen großen Teil des Kochgeschirrs in den Geschirrspüler geben, allerdings ist es bei gewissen Geräten dennoch notwendig, einige Teile von Hand zu spülen. Händisches Spülen jedoch verdirbt besonders berufstätigen Menschen hin und wieder den Kochvorgang – nach einem anstrengenden Arbeitstag würde man sich ja eigentlich gerne entspannen.
Somit hat eine Mikrowelle im Vergleich zum Dampfgarer vor allem praktische Vorteile.
In gesundheitlicher Hinsicht jedoch sieht das Ganze komplett anders aus. Dort kann der Dampfgarer seine Vorteile ausspielen. Die schonende Zubereitung beim Garen sorgt nämlich dafür, dass Vitamine und Nährstoffe, die in den diversen Zutaten oft zur Genüge enthalten sind, nicht zerstört werden.
Somit sprechen Mikrowelle und Dampfgarer im Grunde komplett unterschiedliche Zielgruppen an. Ein Dampfgarer empfiehlt sich eher für gesundheitsbewusste Menschen und Fitnessanhänger, welche außerdem über genügend Zeit verfügen. Eine Mikrowelle hingegen ist für all jene optimal, welche ohnehin keine Zeit fürs Kochen haben.
Citygetränke für das Büro
Wer schnell und preiswert in einem großen Umfang auf die Lieferung von Getränken und mehr angewiesen ist, kann in jeder größeren Stadt die geeignete Lösung finden. Der Hamburger Getränke Lieferdienst hat für alle Getränkefragen eine Antwort parat. Ob Konferenz oder Hotelbelieferung, mit einer großen und attraktiven Palette von lieferbaren Waren muss niemand durstig bleiben. Ideenreichtum und ein großes Warenangebot ist für Kunden und Konsumenten gleichermaßen interessant. Der Hamburger Getränke Lieferdienst überrascht mit interessanten Geschenken und Präsenten und liefert zuverlässig in einer großen Anzahl der Stadtteile Hamburgs aus.
Das Angebot umfasst neben Mineralwasser und Fruchtsäften natürlich auch andere Erfrischungsgetränke wie Limonaden und aromatisierte Wasser. Für jeden Geschmack, oder besser Durst, ist das passende Getränk vorhanden. Auch lange Konferenz- oder Tagungsstunden können mit der passenden Erfrischung gut überstanden werden. Natürlich gehören auch die Muntermacher Kaffee und Tee zum Angebot des Lieferservices dazu. Zum Tee wie zum Kaffee gehören Zucker, Milch etc. selbstverständlich dazu und werden mitgeliefert, wenn Bedarf vorhanden ist. Auch die exquisiten Getränke wie Wein und Sekt stehen zur Verfügung und so wird jeder große Geschäftsempfang durch das passende Getränk umrahmt. Auch die passenden Snacks gibt es selbstverständlich. Süßes und Salziges ist in vielen Varianten vorhanden und wird auf Wunsch zu den Getränken mitgeliefert. Geschenke und Präsente, die Kunden an geschätzte Mitarbeiter, Konferenzgäste etc. weitergeben wollen, stehen beim Getränkeservice in großer Auswahl zur Verfügung. Sonderangebote und einige Zusatzoptionen, wie beispielsweise eine Serviettenmitlieferung, runden das Angebot ab. An alles rund um die Getränkeversorgung im gewerblichen Bereich ist gedacht. So überzeugt der Hamburger Getränke Lieferdienst in allen Punkten.
Himbeer – Quark – Kuchen
Der fruchtig – frischen Himbeertorte werden Ihre Gäste nicht widerstehen können.
Für die Zutaten benötigen Sie:
6 Eier, 3 Esslöffel Kakao, 1 Päckchen gemahlene weiße Gelatine, 100 Gramm Speisestärke, 100 Gramm Mehl, 2 gestrichenen Teelöffel Backpulver, 400 Gramm Sahne, 500 Gramm Quark, 100 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 500 Gramm Tief kühl Himbeeren, 6 Esslöffel Himbeersirup, 2 Päckchen roter Tortenguss, 4 Esslöffel Zucker, 6 Esslöffel gehobene Mandeln, 5 Junikäfer aus Schokolade, Marzipan oder Zuckerguss und Backpapier für die Form.
Als ersten Schritt den Backofen vorheizen. Die Backform mit Backpapier belegen. Die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen. Eigelbe, Zucker und 4 Esslöffel warmes Wasser schaumig rühren. Mehl, Speisestärke, Backpulver und Kakao mischen und unter die Eimasse ziehen. Den Eischnee unterziehen.
Als zweiten Schritt den Teig in eine Form füllen, und im Ofen bei 200 Grad ( Umluft Mitte 180 Grad ) 15 – 20 Minuten backen. Leicht abkühlen lassen und aus der Form lösen, das Backpapier abziehen. Den Biskuitteig auf einem Kuchengitter gut abkühlen lassen.
Beim dritten Schritt die Gelatine einweichen. Dann die Sahne steif schlage. Quark, Zucker und Vanillezucker verrühren und mit der Sahne mischen. Die Gelatine auflöse. Zunächst mit nur 3 Esslöffel der Quark sahne glatt rühren, dann in die restliche Quark sahne rühren. Den Biskuit mit einem Tortenring umschließen. Die Quarkmasse darauf gleichmäßig verteilen.
Der 4 Schritt müssen sie die Himbeeren in einem Sieb auftauen lassen, den Saft dabei auffangen. Den Sirup mit Wasser bzw. den aufgefangenen Saft und Wasser auf 250 ml. Auffüllen. Aus Tortenguss, Himbeerwasser und Zucker nach Packungsangaben einen Tortenguss kochen. Die Himbeeren unterheben und leicht abkühlen lassen.
Als 5 Schritt müssen sie den Guß auf der Quark creme verteilen und glatt streichen. Die Torte 3 Stunden kühl stellen.
Als letzten Schritt müssen sie vor dem Servieren den Tortenring entfernen. Den Rand und die Oberfläche der Torte dekorativ mit Mandeln bestreuen und mit dem Junikäfer verzieren.
Gutes Gelingen wünschen wir ihnen von gutekueche.de.
Moet Chandon Champagner – ein Getränk für besondere Gelegenheiten
Champagner ist immer noch ein Getränk für die besonderen Gelegenheiten im Leben. Natürlich gibt es gesellschaftliche Kreise, in denen man Champagner trinkt, wie anderswo Bier, bei “ganz normalen” Menschen ist dieses Getränk jedoch mit festlichen Anlässen verbunden.
Wer sich mit Champagner nicht auskennt, steht im Supermarkt vor den Regalen und weiß nicht, für welche Marke er sich entscheiden soll. Wahrscheinlich greift man in dieser Situation zu einer Marke, von der man in den Medien oder in der Werbung schon einmal gehört hat. Sehr renommiert ist der Moet Champagner, der von einem führenden Winzer aus der Champagne hergestellt wird und einer der Markführer im ist. Mit Moet Chandon Champagner kann auch der Laie nichts falsch machen. Ob man ihn bei einem Empfang serviert oder bei Tisch, das zart prickelnde Luxusgetränk passt immer und schmeckt fast jedem. Der elegante Duft, der nach dem sorgfältigen Öffnen der Flasche in die Nase steigt, verspricht schon den kommenden Genuss. Allein der Duft regt die Sinne an, wenn er beim Eingießen in die Champagnergläser die Nase kitzelt. Der erste Schluck ist ein Geschmackserlebnis, von dem man nicht genug bekommt. Die zarten Bläschen, die auf der Zunge so herrlich prickeln, der feine trockene Geschmack kombiniert mit dem Duft erzeugen eine einzigartige Gesamtkombination, die gute Laune macht.
Gut gekühlt zu genießen
Damit sich der Geschmack optimal entfalten kann ist es wichtig, dass der Moet Chandon Champagner gut gekühlt genossen wird. Perfekt ist eine Temperatur von etwa 7 Grad. Damit die Flasche diese Temperatur bis zum letzten Schluck behält ist es ratsam, die Flasche in einem mit Eis gefüllten Champagnerkühler aufzubewahren.
Wer sich einen Vorrat an Moet Chandon Champagner zulegen möchte, sollte ihn sorgfältig lagern. Champagner kann stehend gelagert werden, weil anders als beim Wein, der Korken nicht feucht gehalten werden muss. Die ideale Lagertemperatur ist zwischen 9 und 11 Grad Celsius. Wichtig ist es, das edle Getränkt dunkel zu lagern, das Licht, besonders die UV-Strahlen, den Geschmack und die Qualität beeinflussen können.
Die vielfältige Küche Mallorcas
Die Küche Mallorcas umfasst eine unglaubliche Vielfalt an traditionellen Gerichten. Die Speisen sind meist einfach und bäuerlich. Gemüse, Fleisch, Fisch und Kräuter der Insel kommen hier in den unterschiedlichsten Variationen in den Topf. Jedoch lässt sich der maurische Einfluss auf die traditionelle Küche Mallorcas nicht leugnen. Mallorcas Küche besitzt eine mannigfaltige Auswahl an Suppen. Die wohl bekannteste Spezialität der Insel ist die sogenannte “Sopa mallorquin”. Hierbei handelt es sich um einen Eintopf aus verschiedenen Gemüsesorten mit altem Brot verkocht. So beinhaltet diese “Suppe” neben dem Konsistenz gebenden Brot auch Paprika, Lauch, Tomate, Weißkohl, Zuckererbsen, Zwiebeln, Bohnen und natürlich auch Knoblauch.
Auch der Caldereta, ein mallorquinischer Fischeintopf ist sehr bekannt. Hier werden neben Meerestieren, Tomaten, Zwiebeln und Kartoffeln verarbeitet. Auch in diesem Eintopf dient altes Brot als Grundlage. Eine reiche Mischung an Kräutern verleiht der Caldereta ihren kräftigen Geschmack. So sollte an Lorbeer, Oregano, Sellerie und Petersilie bei diesem Gericht der mallorquinischen Küche nicht gegeizt werden. Der dritte bekannte Eintopf Mallorcas ist die Greixera. Hierbei handelt es sich um eine dicke Suppe mit Wurst und Ei. Benötigt werden Erbsen, Bohnen, Kartoffeln und Zwiebeln. Geschmacklich verfeinernd wirken Knoblauch, Zimt und Gewürznelken. Die typische Paprikawurst Mallorcas und gekochte Eier dürfen bei dieser Art von Suppe nicht fehlen.
Die Küche kennt auf Mallorca unzählige Arten der Gemüsesuppen. Hier gibt es kein traditionelles Rezept. Einheimische Gemüse und eine Anzahl unterschiedlicher Gewürze und Kräuter, verleihen diesen “Sopas de verdura” ihren Geschmack. Bis auf die klassischen Gemüsesuppen der Insel, sind die mallorquinischen Eintöpfe sehr gehaltvoll. Auch wenn die Caldereta, die Greixera und die “Sopa mallorquin” als Vorspeisen angeboten werden, wirken sie stark sättigend. Für den “Kleinen Hunger” sind diese traditionellen Suppen nicht geeignet. Mallorcas Küche bietet neben den Suppen natürlich eine große Auswahl an Gerichten. In jedem Fall sollte man, von der Vorspeise bis zum Nachtisch, die große Vielfalt der traditionellen Gerichte Mallorcas gekostet haben.
Feinkost im Internet kaufen
Bei dem Wort Feinkost läuft vielen Feinschmeckern das Wasser im Munde zusammen. Kein Wunder, schließlich handelt es sich hierbei um Delikatessen, die man nicht jeden Tag auf dem Tisch hat. Viele Supermärkte haben bereits eigene Feinkostabteilungen, in denen Gourmets sich austoben können. Ansonsten gibt es aber auch Feinkost-Geschäfte, die sich auf diese Form von Lebensmitteln spezialisiert haben.
Wem das alles zu kompliziert ist und wer lieber online bestellt, hat im Internet dazu viele Möglichkeiten. Webseiten für Feinkost gibt es zur Genüge. Spezialisierte Onlineshops findet man ebenfalls mit einer einfachen Recherche über Google. Auch der eine oder andere Feinkost Blog, entwickelt sich für Feinschmecker zur wahren Goldgrube mit regelmäßigen Rezepten und Informationen zu Einkaufsmöglichkeiten und außergewöhnlichen Lebensmitteln.
Generell sind unter Feinkost Lebensmittel zu verstehen, die eher außergewöhnlich sind. Hierbei kann es sich um Lebensmittel aus fremden Ländern handeln oder um Lebensmittel die aufwendig in ihrer Herstellung und Produktion sind. Dadurch ist auch der oftmals höhere Preis zu erklären. Gute Weine und Champagner fallen auch in den Bereich der Feinkost. Hier gibt es ebenfalls eine sehr große Auswahl, die in Fachgeschäften im normalen Handel oder im Internet zu finden sind.
Man kann fast sagen, dass Feinkost ein Lebensgefühl darstellt. Es steht für Lebensfreude und Genuss in höchstem Maße. Was kann es schöneres geben, als ein Abend mit Freunden und einer exklusiven Auswahl an besonderen Lebensmitteln, die das Treffen erst zu etwas ganz Besonderem werden lassen. Besondere Augenblicke bleiben meist lange im Gedächtnis und so ist das auch bei besonderen Speisen und Lebensmitteln.
Einfach, schnell, lecker: Was macht ein gutes Single-Kochbuch aus?
Der Trend scheint unumkehrbar und neueste Studien untermauern das Phänomen: Die Zahl der Singlehaushalte in Deutschland steigt kontinuierlich an. Schuld daran ist zum Einen nur der demographische Wandel, also die Tatsache, dass die Deutschen immer älter werden. Die Geburtenrate ist auf einem sehr niedrigen Niveau, während die Rentner immer länger leben. Zum anderen trägt auch die zunehmende Individualisierung unserer Gesellschaft dazu bei, dass es immer mehr Alleinstehende, Alleinerziehende, getrennt Lebende und Geschiedene. Noch nie waren das Alleinsein und das Alleinbleiben gesellschaftlich so anerkannt wie heutzutage. Die erfolgreiche Single- Karrierefrau ohne Mann ist genauso angesehen wie Ehefrau mit Kind, Haus und allem was dazu gehört. Genauso wenig ist eine geschiedene Frau gesellschaftlich geächtet. Unabhängigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit und Unabhängigkeit bedeutet oftmals eben auch: Single-Dasein.
So unterschiedlich die Gründe für die steigende Anzahl an Single-Haushalten also sind, so unterschiedlicher sind auch die Singles selbst: Das sind ehrgeizige Karrieretypen, getrennt Lebende, Geschiedene, das sind aber auch ältere Rentner, deren Partner bereits verstorben sind.
Doch eines haben diese verschiedenen Arten von Menschen gemeinsam: Sie sind gezwungen, ihren ganzen Haushalt allein zu erledigen: Allein zu putzen, zu waschen und zu kochen. Doch während die meisten Dinge ganz gut allein machbar sind (oftmals sogar besser als zu zweit), steht der Single vor allem beim Kochen vor ganz besonderen Herausforderungen. Es sollte schnell gehen, gut schmecken, abwechslungsreich sein – und trotzdem will der Single keine ganzen Berge an Essen kochen müssen.
Nun gibt es ja zum Glück Single-Kochbücher, die dem Single das Kochen erleichtern sollen. Doch was macht ein gutes Single-Kochbuch eigentlich aus? Zunächst gilt es sicherlich die gleichen Dinge zu beachten, wie bei einem normalen Kochbuch: Es sollte klar strukturiert, übersichtlich und möglichst bebildert sein. Die Gerichte sollten abwechslungsreich sein (Gemüse-, Fisch-, Fleischgerichte, etc.). Außerdem sollten alle drei Gänge(Vor-, Haupt- und Nachspeise) abgedeckt und die Angaben zu Zutaten, Backdauer, benötigtes Zubehör möglichst vollständig sein.
Worauf ist bei einem Single-Kochbuch zu achten?
Bei einem Single-Kochbuch sollte zusätzlich darauf Wert gelegt werden, dass
1. Die Gerichte tatsächlich von einer Person gegessen werden können (keine großen Portionen, wie z.B. Braten, Aufläufe, etc.). Auch die benötigten Zutaten sollten in kleinen Portionen erhältlich sein.
2. Das Single-Kochbuch noch übersichtlicher und in einer verständlichen Sprache geschrieben ist. Insbesondere jüngere Singles sind oftmals mit dem Kochen noch nicht so vertraut. Für sie ist es wichtig, dass sie das Rezept schnell und intuitiv verstehen können. Auch für ältere Menschen ist Übersichtlichkeit von Bedeutung, weil sie häufig nicht mehr so gut sehen können.
3. Dass die Gerichte schnell zuzubereiten sind. Dies ist ein nicht zu vernachlässigender Faktor, denn die wenigsten Singles nehmen sich für die Zubereitung einer Mahlzeit mehr als 1 Stunde Zeit (es sei denn, es wird ausnahmsweise für einen größeren Personenkreis gekocht). In einer Stunde müssen also alle Zutaten gewaschen, vorbereitet und gekocht werden können!
Für viele, insbesondere junge, figurbewusste Singles, spielen auch die Nährwertangaben eine wichtige Rolle. Angaben zur Kilokalorien, Fett, Zucker sollten in keinem Single-Kochbuch fehlen! Berücksichtigt man jedoch all diese Dinge, steht einem unbeschwerten Genuss nichts mehr im Wege.
Beliebt gesund – Jerky eben
Was in Amerika vor Jahrhunderten einen ungeahnten Siegeszug begann, hat nun auch in Europa einen Platz im Herzen der Snackfreunde erobert. So gibt es Beef Jerky auch in Europa in hervorragender Qualität und vielen leckeren Jerkyvariationen. Das fast fettfreie Fleisch, das in Streifen geschnitten mariniert wird und dann in speziellen Öfen luftgetrocknet wird, hat das Zeug zum Snackfavoriten. Einige bekannte Hersteller vor allem sind es, die den europäischen Markt erobert haben, und sie bieten Beef Jerky in vielen köstlichen Variationen an. Längst ist das Original Jerky verfeinert worden, denn das Original, das vor Jahrhunderten von den nordamerikanischen Indianern hergestellt wurde, war die etwas kargere Version.
Das Trockenfleisch war leicht transportierbar und nahrhaft, und das war entscheidend. Es wurde zur Hauptnahrungsquelle während der kalten Wintermonate. Das Herstellungsverfahren war denkbar einfach. Büffelfleisch wurde getrocknet und dann in lange Sreifen geschnitten. Durch das Austrocknen des Fleisches hatten schädliche Bakterien keine Chance, die Gesundheit der Menschen zu gefährden. Europäische Siedler lernten das Herstellungsverfahren von den Indianern und entwickelten es weiter. Gewürze wurden hinzugefügt, und das Kerky wurde schmackhafter. Beef Jerky wird heute von einigen namhaften Herstellern auch in Europa vertrieben und ist online bequem erhältlich. Der Käufer hat eine große Auswahl an verschiedenen Sorten von süß bis pikant. Der Begriff Jerky ist vor allem in Nordamerika bekannt, in Südafrika wird das Trockenfleisch von verschidenn Wildarten Biltong genannt. Wie auch immer die Bezeichnung ist, der kalorienarme und proteinreiche Snack wird zu Recht immer beliebter. 250 g bestes Rindfleisch werden benötigt um 100 g Beef Jerky herzustellen, auch das spricht für seine Qualität. So kann man nur sagen: Beef Jerky forever, so ist der Trend.
Die Hochzeit meiner besten Freundin
Letztes Jahr hat Isa geheiratet. Ich war Trauzeugin. Obwohl sie 5 Jahre älter ist als ich verstehen wir uns super gut und als sie von ihrer Verlobung erzählt hat, bin ich vor Freude ausgerastet. Sie ist schon seit Ewigkeiten mit Marco zusammen und die beiden passen super zueinander!
Auf jeden Fall muss man sich als Trauzeugin ja um so einiges kümmern. Junggesellinnenabschied, Party-Einlagen auf der Hochzeitsfeier, Ratschläge bei der Suche nach dem ultimativen Brautkleid, trösten wenn die Aufregung die Braut übermannt und immer wieder irgendwelche Kleinigkeiten die eben einfach so anfallen. Auch Isa hatte alle Hände voll zu tun, deswegen entschied sie sich nach reichlicher Überlegung zu der Beauftragung einer Eventagentur. Diese sollte für Sie alle wichtigen Gegebenheiten in Bezug auf die eigentliche Feier planen. Natürlich wäre da auch ein Wedding Planer in Frage gekommen. Die Entscheidung viel letztendlich aber auf eine persönlich bekannte Agentur aus Braunschweig, da diese schon reichlich Erfahrung im Ausrichten von größeren Veranstaltungen hatte. Wichtig war Isa auch das Personal. Sie wollte nicht von gestressten und schlecht gelaunten Kellnerinnen bedient werden. So hatte sie alles was ihr wichtig war über einen Ansprechpartner gemanagt und der konnte sich nun mit der Detailabstimmung herum schlagen.
Die Feier war ein voller Erfolg und wir alle hatten riesigen Spaß, wenn ich mal heirate will ich es genauso machen, am liebsten mit denselben Servicekräften, die waren top! Aber dazu muss ich erst mal einen geeigneten Mann finden. Naja, anderes Thema J Jedenfalls ist ein Wedding Planer nicht immer die geeignetste Adresse um Feierlichkeiten auszurichten. Wichtig ist, dass das Netzwerk hinter den Kulissen stimmt und die Agentur – egal ob Wedding oder Event – in der Lage ist all meine Wunsche und Bedürfnisse umzusetzen. Schließlich ist der Grundgedanke nach wie vor derselbe, geheiratet wird nur ein Mal. Wer jetzt auf die hohe Scheidungsrate hinaus will…. ANDERES THEMA!
Das Abenteuer Zigarre
Aus dem besten Anbaugebieten von Sumatra, Brasiliens und Honduras wird der qualitativ hervorragende Tabak gewonnen, der für den absoluten Genuss der Vasco da Gama Zigarre sorgt. Die Zigarre wurde nach dem bekanntesten und mutigsten portugiesischen Adligen Seefahrer benannt. Er wurde 1469 geboren und entdeckte 1498 Indien, wo er im Oktober des selben Jahres wieder die Heimreise antrat. Die Zigarre befriedigt die höchsten Ansprüche, ein Wunderwerk des Rauchgenusses. Sie kommt in einer Hülle aus echtem Zedernholz, einzeln verpackt, in den Handel. Dort kann dann der Kenner den absoluten Rauchgenuss der Zigarren kaufen, denn den Genuss muss man sich einfach gönnen. Und vielleicht, fährt man dann in seinen Gedanken auf eine kleine Abenteuerreise, mit dem größten Seefahrer Portugals mit. Der Roman „Der Graf von Monte Cristo“ könnte eventuell etwas mit der jüngsten Havanna Marke zu tun haben, konnte aber bis heute nicht nach gewiesen werden. Die Montecristo Zigarren wurden im Jahre 1935 gegründet. Durch José Manuel González, einen unermüdlichen Mann wurde die Marke bekannt, denn er kümmerte sich um die Herstellung und Vermarktung der Montecristo Zigarren. Weltweit gesehen, ist sie die bekannteste und beliebteste Kuba-Marke. Im Mai 2009 wurde die „Montecristo Open“ eingeführt, damit hat sich die Marke selbst übertroffen. Die perfekte ausgewogene Montecristo-Mischung besteht stets aus erlesenen Blättern der besten Tabakanbauregion Kubas und Vuelta Abajo. Das Sortiment ist sehr groß und die handgefertigten Longfiller Zigarren gehören zu den beliebtesten auf der Welt. Mit unter bietet die Zigarren Marke die stärkste kubanische Zigarre, die produziert wird. Ihr Aroma ist sehr vielseitig, würzig und kräftig.
Schlemmen im Frühling
Der Frühling ist da und der Appetit auf etwas Leichtes ebenfalls. Für Feinschmecker die genussvoll in den Frühling starten wollen gibt es eine große Auswahl. Käse-Quark-Quiche, Lachstatar mit Pfifferlingen, oder Zander auf Frühlingzwiebeln und Gemüse sind die leichten und leckeren Alternativen.
Wer es etwas däftiger mag muss auch im Frühling nicht auf Fleisch verzichten. Die folgenden Rezeptideen sind ein wahrer Gaumenschmaus für all diejenigen, die nach Weihnachten noch nicht genug von Braten und Co haben.
Lammtopf mit Tomaten und Frühlingszwiebeln, Lammhüftchen auf Frühlingsgemüse, Frühlingssoljanka mit Roastbeef oder Kalbsschnitzel auf Riesling.
Schlemmerdesserts sind die Cranberry- Mouse, Baileys Creme oder eine feine Balsamico Panna cotta.
Die beliebstens Frühlingsrezepte sind allerdings Tomatencremesuppe mit frischen Kräuter, Pellkartoffeln und Kräuterquark, Ofenfisch mit Basilikumbutter oder eine leichte Lauchsuppe.
Als Dessert bevorzugt werden Pfannkuchen oder Rhabarber- Himbeer- Kuchen, aber auch ein einfacher Quark mit frischen Erdbeeren und Minze wecken neue Energie.
All diese leckeren Rezepte helfen leider nicht allein gegen Frühjahrsmüdigkeit. Aus diesem Grund noch ein paar einfache Tipps wie man Fit in das neue Jahr startet.
Wichtig ist, langsam anfangen und dann wochenweise steigern.
Da dem Körper nach dem Winter oft wichtige Vitamine fehlen, ist darauf zu achten das man seine Ernährung etwas umstellt und nach dem ganzen Schlemmen an den Festtagen auf mehr Obst und Gemüse achtet.
Dabei sollten überwiegend Möhren, Orangen und Äpfel gegessen werden, da diese viel Vitamin C enthalten.
Um wieder richtig fit zu werden reicht es schon wenn man sich viel im Freien bewegt und die Sonne genießt. Denn die Sonne hilft dem Körper mehr Vitamin D zu produzieren, welches eine aufbauende Wirkung hat.
Viel spazieren und etwas Gymnastik, etwa 30 Minuten täglich sollten bereits helfen den Körper wieder auf Trab zu bringen.
Weiterhin kann es hilfreich sein Wechselduschen zu machen, dass regt den Kreislauf an und schützt vor Grippe oder Erkältung. Hilfreiche Tipps und Tricks rund um das Thema Schlemmen & genießen finden Sie auch in dem Online-Blog Feinschmecker-Aktuell.
Elektrogeräte zum Kochen
Elektrogeräte zum Kochen
Whisky
Whisky
Whisk(e)y, „Lebenswasser“, gehört zur Tradition von Irland und Schottland, doch wo genau er erfunden wurde, ist unbekannt. Neben diesen beiden Nationen wird auch in den USA und Kanada viel Whisky produziert.
Die chemische Herstellung im Labor ist nicht möglich, weshalb Whisky noch heute auf traditionelle Weise gebrannt und mindestens 3 Jahre in Fässern gelagert wird. Die Vielfalt an Geschmacksrichtungen ist sehr groß und reicht vom rauchigen Scotch bis zum milden Bourbon. Anlass, sowie Art und Weise des Trinkens ist stark von der Whiskysorte abhängig.
Whisk(e)y ist ein alkoholisches Getränk, das durch die Destillation vergorener Getreidemaische und Wasser gewonnen wird. Das Wort Whisky ist seit dem 16. Jahrhundert bekannt und kommt vom gälischen „uisge beatha“ („Wasser des Lebens“).
Abhängig vom Produktionsort gibt es verschiedene Schreibweisen: während die Destillate aus Irland und den USA “Whiskey” genannt werden, schreiben die Schotten und Kanadier ihren Trunk ohne “e”.
Doch unabhängig ihrer Herkunft müssen alle Whiskysorten bestimmten Kriterien entsprechen, um sich Whisky nennen zu dürfen: so muss der Ethylalkoholgehalt 40 bis 50 % Vol. betragen und das Getränk muss mindestens 3 Jahre in Fässern lagern.
Ein Whisky schmeckt im Sommer besonders lecker wenn er nach dem Grillen im Garten getrunken wird. Allerdings sollte die Whiskyflasche nicht zu dicht am Grill stehen da der Whisky sonst schlecht werden kann.
