Bildung & Praxis

Veränderung kann leicht sein

Ausgetretene Pfade zu verlassen und in sein leben neue Akzente zu bringen, das wünschen sich viele Menschen. Und dabei ist es manchmal hilfreich, sich unterstützen zu lassen. Das Coaching in Hamburg ist ein idealer Weg um mit Hilfe eines erfahrenen Coaches ganz neue Perspektiven für das private und berufliche Leben zu entdecken. Empathie und Reflexionsvermögen bringt ein Coach in das gemeinsame Coaching mit, und natürlich einen ganzen Koffer mit Coachingtools um schnell einen Zugang zu wünschen und Fragen der Coachees zu finden. Coaching kann Spass machen, auch das sollte man nicht vergessen, und ein Coach kann auch auf spielerische Weise und mit kreativem Zugang zu den Ressourcen seiner Coachees finden.

Eine Zielvorgabe bei der gemeinsamen Arbeit, und sei sie auch nur grob umrissen, ist hilfreich, damit man sich auf einen Weg, in dem man den Wald vor lauter Bäumen doch noch sieht, machen kann. Aber auch Umwege sind beim Coaching erlaubt, denn das ziel ist, das Leben reicher zu machen, die eigene Persönlichkeit zu stärken und bisher ungeahnte oder nicht fokkussierte Stärken zu entdecken. Und wenn, gewünscht, gezielt an Veränderungen in bestimmten Bereichen zu arbeiten. Coaching ist ein ganzheitlicher Prozess, in dem man auch neue Möglichkeiten, beruflich und privat, einmal in Gedanken durchspielen kann. Ein unvoreingenommener Blick von außen eröffnet vielleicht ungeahnte Perspektiven auf das eigene Dasein. Das Coaching Hamburg ist eine Möglichkeit, mit einem erfahrenen Coach an seiner Seite alle Aspekte des eigenen Lebens durchzuchecken. Coaching kann alle Lebensbereiche betreffen, den Beruf, die private ebene, spirituelle Fragen, wenn ein Coach dies anbietet. Ausprobieren ist der Weg um herauszufinden, wie Coaching wirkt – damit Veränderungen leicht gehen.

Wege zum Verständnis mit NLP

Coaching ist vielfältig. Wer die Wege zum Menschen mit psychologischen Skills verbinden möchte, für den ist NLP-Coaching der ideale Weg. NLP Coaching wird bestimmt durch einen reflektierten Umgang mit der eigenen Welt- und Selbstwahrnehmung. Wer wissen möchte, wie Menschen ihre Umwelt wahrnehmen, zu welchen Überzeugungen diese Wahrnehmung führt und welche Konsequenzen sich für das Handeln daraus ergeben, für den ist NLP ein hilfreicher Weg. NLP ist ein psychologischer Methodenkoffer, mit dessen Hilfe man menschliche Wahrnehmung und Informationsverarbeitung besser verstehen kann. Jeder der angehenden Coaches kommt in Kontakt mit Menschen mit sehr unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen der Welt in Kontakt.

Herauszufinden, wie Menschen mit ihren individuellen Prägungen Überzeugungen über sich und das Leben herausbilden, ist ein interessanter Prozess. NLP Coaching setzt deshalb bei der eigenen Informationsverarbeitung an und fragt nach den Verbesserungsmöglichkeiten der menschlichen Kommunikation. Die persönliche Entfaltung hängt nicht zuletzt von der Wahrnehmung der eigenen Potentiale ab. Der Ausdruck von Sprache ist dabei ein Indikator von Eigen- und Fremdwahrnehmung und der Konzeptionen, die man über Welt und Mitmenschen hat. Hier kann man gezielt ansetzen. Über die Veränderung der Sprachmuster ändern sich auch die Denkmuster, und umgekehrt. Die Welt ist, wie wir sie durch unsere Filter wahrnehmen, dieser Satz gilt für das NLP Coaching. Nicht immer ist diese Wahrnehmung für das eigene Fortkommen oder die Progression eines Unternehmens hilfreich. Gut, dass mit Hilfe des NLP Coachings Blockaden oder restriktive Gedanken- und Handlungsmuster aufgedeckt werden können. Neuprogrammierung ist eines der Schlüsselwörter des NLP Coachings. Denn mit einer inneren Umstrukturierung und, falls nötig, Löschung der Blockaden, kann Neues entstehen. Auf der privaten wie beruflichen Ebene, im einzelnen Menschen und in betrieblichen Systemen.

Nachweis der künstlerischen Eignung

Jeder, der sich für einen künstlerischen Studiengang bewerben möchte, muss seine künstlerische Eignung nachweisen. Das stellt für viele Bewerber eine sehr große Hürde dar. Sie muss z. B. an Hochschulen für bildende oder freie Kunst, Musikhochschule, Hochschulen für Schauspielkunst, Design/Gestaltung, Tanz und Architektur erbracht werden und soll sicherstellen, dass aus einer großen Zahl von Bewerbern die Kandidaten ermittelt werden, die die Voraussetzungen für den Studiengang bestmöglich erfüllen.

Die künstlerische Eignung wird in einem besonderen Verfahren festgestellt (Feststellungsverfahren). Über die Zulassung zu diesem Verfahren entscheiden die Hochschulen nach Prüfung eines schriftlichen Antrages.

Die Feststellung der künstlerischen Eignung wird von einer Kommission durchgeführt, die aus Professoren der Hochschule besteht. Je nach Schwerpunkt der Prüfung können Professoren auch Fachbereichsübergreifend die Prüfung vornehmen. Meist erfolgt der
Beschluss in nicht öffentlicher Sitzung.

Die Teilnahme an einer Prüfung zur künstlerischen Eignung kann – bei negativem Ergebnis – an der gleichen Hochschule meist nur zwei oder drei mal wiederholt werden.

(Die folgenden Ausführungen gelten nicht für Bewerbungen an Hochschulen für Musik und Schauspiel! Manchmal werden für das Feststellungsverfahren auch “Hausaufgaben” ausgegeben, die in einer best. Zeit gelöst werden müssen.)

A) Antrag
Dieser muss innerhalb einer bestimmten Frist, schriftlich erfolgen und bestimmte Unterlagen beinhaltet. Dazu gehört
- der Nachweis des Hochschulabschlusses,
- Arbeitsproben aus dem Bereich des gewünschten Studienganges (ist ein Teil des Feststellungsverfahrens),
- einer Erklärung, dass die Arbeitsproben vom Bewerber selbständig gefertigt wurden,
- eine kurze Beschreibung der Studienmotivation und
- einem Lebenslauf (1).

B) Feststellungsverfahren:
Das Feststellungsverfahren besteht zumeist aus drei Teilen. In der ersten Bewertungsstufe erfolgt eine Vorauswahl anhand der eingereichten Arbeitsproben. Aufgrund dieser Vorauswahl werden die Bewerber in der zweiten Bewertungsstufe zu einer Aufnahmeprüfung eingeladen, in der auch ein Aufnahmegespräch erfolgt.

1. Vorauswahl anhand eingereichter Arbeitsproben (Mappe)
Kunstpädagogen, Designer (Kommunikation, Mode, Produkt/Industrie, Architektur, neue Medien usw.), freie Künstler und Illustratoren müssen eine Bewerbungsmappe mit eigenen, künstlerischen Arbeiten zusammenstellen. Die Anforderungen an diese Arbeiten sind je nach Studiengang sehr unterschiedlich, sollten aber einen Bezug zum Studiengang erkennen lassen und als Originale vorliegen. Oft werden von den Hochschulen 15 bis 20 Arbeiten gefordert, z. B. Zeichnungen und Malerei, jedoch keine Arbeiten nach Fotos oder anderen Vorlagen. Eine bestimmte Anzahl dieser Arbeiten muss einen Bezug zum gewünschten Studiengang erkennen lassen. Die Arbeiten werden meist in einer Mappe eingereicht, die ein best. Höchstformat nicht überschreiten darf (z. B. Arbeiten DIN A 1 = 60 x 85 cm, Außenformat der Mappe max. 70 x 95 cm; keine Rolle und keine Mappe aus Metall, Holz oder schwerem Kunststoff.

Oft werden die Mappen zusammen mit dem Antrag zur Hochschule geschickt, oder dort abgegeben und die Vorauswahl erfolgt in Abwesenheit des Bewerbers. Beratungsgespräche über den Inhalt der Bewerbungsmappe werden von den Hochschulen angeboten. Daneben gibt es Vorbereitungskurse zum Erstellen einer Bewerbungsmappe an Volkshochschulen oder speziellen Mappenschulen (z. B. Die Mappenschule in Stuttgart). Hier geben Absolventen ihre Erfahrungen an die Bewerber weiter.

2. Aufnahmeprüfung
in der Aufnahmeprüfung werden dem Bewerber fachspezifische Aufgaben gestellt, die er in einer best. Zeit lösen muss. Dabei wird ganz
bewusst eine Stresssituation erzeugt, denn viele der Aufgaben sind in der Kürze der Zeit nicht zu vollenden. Vielmehr soll der Bewerber
zeigen, dass er zu einem best. Thema Ideen und Ansätze visualisieren kann und best. Grundtechniken beherrscht. Die Prüfung kann sich über mehrere Tage erstrecken.

3. Aufnahmegespräch

Grundbausteine des Erfolges durch Coaching

Wer es im Leben zu etwas bringen will, wer beruflichen Erfolg sucht, der kann früh damit beginnen, die Grundbausteine für seinen Erfolg und sein berufliches Vorwärtskommen zu legen. Bereits mit der Wahl seiner Ausbildung macht man den ersten ernsten und wichtigen Schritt. Man sollte darauf achten, dass dieser erste Schritt nicht ins Leere geht. Auch wenn natürlich immer die Möglichkeit hat, seine Entscheidung zu überdenken und zu korrigieren, so ist es doch viel besser, sich diesen Kraftaufwand zu sparen und lieber etwas länger nachzudenken und zu recherchieren, bevor man entscheidet, welche Ausbildung man macht.

Besser ist, man ist sich sicher, dass man das, was man beginnt, auch wirklich zu Ende bringen will. Ein wichtiges Kriterium der Ausbildung könnte sein, ob sie sowohl in die Tiefe geht, als auch in die Breite. Deckt sie ein breites Spektrum ab? Erwirbt man ein breites Allgemeinwissen? Stellt man fest, dass die Wunschausbildung oder das Wunschstudium zu einseitig ist, kann man vielleicht selbst etwas tun, um sein Wissen und seine Bildung breiter zu fächern. Gerade an Universitäten ist das generell kein Problem. Vielleicht kann man ein oder zwei zusätzliche Sprachen lernen. Oder sich neben seinem Hauptfachgebiet das Programmieren aneignen oder grundlegende Kenntnisse eines anderen Fachgebietes. Das wird einem enorm helfen, sich den zukünftigen Herausforderungen selbstbewusst zu stellen. Auch private Anbieter haben immer mal wieder sehr sinnvolle Weiterbildungsmodule im Sortiment. Wer die Chance hat durch eine intensive Ausbildung Systemisches Coaching zu erlernen, erwirbt so weiteres enorm wertvolles Wissen und eine Schlüsselqualifikation, die ihn für spätere Führungspositionen in Frage kommen lässt.

Beruflicher Erfolg muss erarbeitet werden

Natürlich sind alle Schüler nach bestandener Abschlussprüfung der „normalen“ Schule erst einmal froh, dass alles vorbei ist. Doch viel Zeit bleibt nicht um sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, denn nun beginnt der richtige „Ernst des Lebens“ – die Berufsausbildung, die üblicherweise in dualer Form durchgeführt wird. Dual bedeutet, dass eine Ausbildung im jeweiligen Betrieb und parallel dazu der Unterricht in einer Berufsschule durchgeführt wird. Nach erfolgreicher Lehrzeit findet auch hier wieder eine Prüfung statt – die sogenannte Lehrabschlussprüfung. Durch diese Prüfung soll der Wissensstand und die Eignung für den Ausbildungsberuf, den der Auszubildende sich ausgesucht hat, überprüft werden.

Die Anmeldung zur Lehrabschlussprüfung kann frühestens sechs Monate vor Ende der Ausbildungszeit erfolgen. Voraussetzung hierfür ist ein bestehendes Ausbildungsverhältnis sowie die Vorlage des Abschlusszeugnisses der Berufsschule. Die Kosten für Werkzeug und Material, das für die praktische Prüfung benötigt wird, übernimmt beim erstmaligen Prüfungsantritt entweder die Lehrlingsstelle oder aber der Prüfling bekommt die Materialien zur Verfügung gestellt. Das während der Prüfung hergestellte Prüfungsobjekt muss allerdings vom Lehrling gekauft werden, wenn er es behalten möchte. Die Prüfung an sich besteht aus zwei Teilen: Einem theoretischen und einem praktischen Teil. Doch es gibt eine Ausnahme: Wurde nämlich die letzte Klasse der Berufsschule mit Erfolg abgeschlossen entfällt die theoretische Prüfung. Und selbst wenn die Prüfung nicht gleich beim ersten Anlauf geschafft wird braucht man den Kopf nicht gleich hängen zu lassen, denn die Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden. Wiederholt werden dann übrigens auch nur die Teile der Prüfung, die beim ersten Mal als „nicht genügend“ bewertet worden sind.

Hochschulstudium auf dem virtuellen Campus

Die moderne Zeit bringt neben zahlreichen Probleme und globalen Verwicklungen und unlösbaren oder kaum lösbaren Konflikten auch zahlreiche gute neue Dinge mit sich, die man nur gerne in dem allseits beliebten Pessimismus übersieht. Die globale Vernetzung, das Internet und die neuen Medien haben jedoch zweifellos in viele Bereiche des Lebens Gutes gebracht. Das Leben an sich und gewisse Abläufe in Wirtschaft, Politik und Militär sind zweifelsohne transparenter geworden. Informationen stehen einer größeren Anzahl von Menschen weltweit zur Verfügung als jemals zuvor. Jeder, der einen Internetanschluss besitzt und einigermaßen gut geschult ist darin, das Internet vernünftig und zielsicher zu nutzen, kann sich umfassend und genau zu beinahe jedem Themenbereich informieren, denn man sich nur vorstellen kann.

Selbstverständlich muss man Acht geben, welchen Quellen man vertraut und welche man besser ignoriert. Leider gibt es im Internet auch viel Datenmüll, der entweder schlicht veraltet ist oder aber bewusst falsches Material beinhaltet, sei es zu Propagandazwecken oder aus anderen selbstwilligen Motivationen. Dank dieser neuen und unglaublich schnellen Informationsdistribution ist inzwischen auch denkbar und umsetzbar, was lange Zeit eher Wunschdenken war. So genannte Fernuniversitäten, die ein komplettes Hochschulstudium anbieten, das überwiegend oder vollständig via Internet abgewickelt wird. Man erhält sein Studienmaterial, meist durch einen Zugangscode für ein Online-Portal. Man schreibt seine Klausuren online, schickt seine Hausarbeiten per Mail ein – beinahe alles lässt sich problemfrei online abwickeln. Tutoren stehen einem per Mail oder zur Not auch per Telefon beratend bei und helfen, den Lernstoff zu vermitteln. Diese Methode hat sich weltweit vielerorts bereit bewährt und ist sicherlich eine, die Zukunft hat.

Eine gute Reisebegleitung

Früher, als es noch keine Autos gab und man noch mit der Kutsche fuhr, entstand der Begriff Coach, der im Englischen die Kutsche bezeichnet. Bei der damaligen Art des Reisens waren die Reisenden und der Kutscher in der Regel nicht miteinander verwandt, der Kutscher auf der Reise war also nicht einer der Reisenden, wie das der Fahrer des Autos auf Reisen heute fast immer ist, sondern er fuhr die Kutsche, wozu die Reisenden oft selbst nicht fähig gewesen waren, und sorgte für eine sichere Fahrt und Ankunft. Später wurde der Begriff Coaching für eine bestimmte Art der Trainingsphilosophie im Sport eingeführt, und noch später fand er auch einen Platz in der Psychologie, Lebenshilfe und Beratung.

Dabei stellt das Coaching in Wiesbaden keine Therapie im herkömmlichen Sinne dar, sondern versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Ein guter Coach diktiert keine Lösungen, sondern hilft seinen Klienten oder Coachees, selbst welche zu finden und deren praktische Anwendbarkeit zu erkennen. Er ist also eigentlich eher ein Reisebegleiter auf dem Weg zu Selbsterkenntnis und erfolgreicherem Handeln und positivem Denken, zu zielorientierter Lebensführung und besserer Kommunikation mit sich selbst und seinen Mitmenschen und Partnern. Coaching lohnt sich für alle, die in ihrem Leben das Ziel aus den Augen verloren haben oder denen die Wege dorthin verbaut und schwer gangbar scheinen, die wissen möchten, wie sie ihre kreativen Energien freisetzen und ihr Potenzial ausschöpfen können. Manager, Schauspieler und Prominente nutzen die Möglichkeiten, die ein gutes Coaching eröffnet, seit Jahren, und auch im privaten Bereich lassen sich viele Schwierigkeiten damit leichter überwinden und Ansätze zu einem besseren leben finden und verwirklichen.

Achtung fertig Veränderung!

Nichts kann einem Menschen so sehr im Wege stehen wie er sich selbst. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber es ist doch etwas anderes, ob man sie nur hört oder in einem schlauen Buch niedergeschrieben liest oder sie tatsächlich für sich selbst erkennt und sogar lernt, sie in seinem weiteren leben anzuwenden. Diese Erkenntnis anzuwenden heißt natürlich, sich selbst nicht mehr im Wege zu stehen. Und wie schon das Sprichwort weiß, beginnt jede Besserung mit der Selbsterkenntnis. In einem NLP Grundkurs lernt man sich selbst besser kennen und erfährt, wie viele Möglichkeiten es gibt, sich selbst zu verändern.

Hier wird nicht hauptsächlich nach den Ursachen für Verhalten, Denkweisen und Handlungsmuster gesucht, die einen Menschen unglücklich machen oder ihn dazu verdammen, sich nicht weiter zu entwickeln. Auch sollen solche Muster nicht erklärt werden, sondern verändert. Diese konstruktivistische Sicht und das lösungsorientierte Grundkonzept machen NLP attraktiv für Menschen, die schnell etwas sehen, einen Erfolg erleben möchten. Insofern passt dieses System auch zum modernen Menschen, zur Führungspersönlichkeit, zu Angehörigen der so genannten höheren Stände und ist auch beliebt bei Managern. Man könnte fast sagen, dass NLP seit Jahren im Trend liegt und sich ein wenig mit Pilates für den Geist vergleichen lassen könnte. Im Grundkurs lernt man natürlich mehr und intensiver über das Weltbild, das NLP zugrunde liegt. Wer einen Grundkurs absolvieren möchte, sollte darauf achten, dass der schon Teil einer zertifizierten Ausbildung nach DVNLP und IANLP ist, so dass er, falls er nach dem Kurs weitermachen möchte, darauf aufbauen kann. Das spart Geld und Zeit.

Optimale Kunstmappe erstellen

Die Kunstmappe ist für Bewerber an Kunsthochschulen so wichtig wie bisher noch nichts im Leben. Keine Prüfung ist aufregender als eine künstlerische Bewerbung und die Kunstmappe ist in dieser aufregenden Phase der Bewerbung an den Kunstuniversitäten so etwas wie Visitenkarte und Aushängeschild, Abiturklausuren und Lebenslauf in einem. Gerade wenn man sich zum ersten Mal bewirbt, hat man meist einfach noch viel zu wenig Erfahrung mit den Ansprüchen an Bewerbungsmappen, die Kunsthochschulen insgesamt aber teilweise auch sehr individuell stellen. Schnell tappt man in Anfängerfehler, stellt irgend etwas zusammen und erreicht am Schluss das ersehnte Ergebnis einer Einladung zum Bewerbungsgespräch natürlich nicht.

Und selbst wer es auf Anhieb in die zweite Runde schafft, ist meist zu wenig vorbereitet um hier zu bestehen. Es gibt jedoch Hilfen, die man sich gezielt suchen kann und die einen dabei unterstützen, sich ganzheitlich auf die Aufnahme vorzubereiten und die bestmögliche Mappe aus sich heraus zu kitzeln. An Orten wie dem Talentstudio lernt man umfassend, gelassen in die Aufnahmeprüfung zu gehen und hier bekommt man die nötige Sicherheit für den Bewerbungsmarathon an den Kunsthochschulen. Regelmäßiger Unterricht hat viele Vorteile: Als erstes entwickelt man sich natürlich konstant technisch weiter und mit der besser werdenden Mappe und den wachsenden eigenen künstlerischen Fähigkeiten wächst selbstverständlich sowohl das Selbstbewusstsein wie auch die Chance, an der ersehnten Kunsthochschule angenommen zu werden. Man sieht, dass die anderen auch nur mit Wasser kochen und kann sich gegenseitig in der Nervosität auffangen. Und nicht zuletzt hilft die Regelmäßigkeit bei der Motivation und dabei, bis zum Ende erfolgreich mit der Bewerbungsmappe durchzuhalten.